Wenn wir uns unseren schmerzlichen Gefühlen offen und ehrlich stellen, können wir belastende Erlebnisse innerlich heilen und neue Lebensabschnitte friedlich, eigenverantwortlich und in Freude gestalten.

Gerne unterstütze ich Sie auf diesem Weg durch einen Vortrag, ein Seminar oder mit einem persönlichen Coaching. Nehmen Sie Kontakt mit mir auf!

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Walter Kohl - Trailer

Gästebuch

Herzlich willkommen in meinem Gästebuch.
Ich freue mich über Ihren Eintrag.

Ihr Walter Kohl

Sehr geehrter Herr Kohl,

ich durfte Ihren Herren Vater am 15.09.2014 persönlich kennenlernen während einer Ausstellung in Waldsee bei Speyer. Im Deidesheimer Hof durften wir noch einige Worte wechseln. Die Lebensleistung Ihres Herren Vaters habe ich immer sehr bewundert. Ihre aufrichtigen Worte, Ihr Interview bei SWR 1 hat mich sehr beeindruckt. Es sind Ansätze, welche Sie vertreten die auch mein Leben prägen. Sehr gerne würde ich Ihnen auch gerne einmal persönlich begegnen. Ich wünsche Ihnen Gottes Segen und danke für Ihre Worte.
Andreas Kurz

Andreas Kurz, Januar 2017

Lieber Herr Kohl,
eben las ich das Interview mit Ihnen in "Pro", dem christlichen Medienmagazin. Es ist ungemein beglückend, zu lesen und damit auch mitzulerleben, wie uns der gnädige Gott gerade in der tiefsten Tiefe unseres Lebens begegnet und auffängt. Und was ER dann aus uns macht! Sie können, wie auch ich, mit David beten (Psalm 30): "Ich preise dich, HERR, denn du hast mich aus der Tiefe gezogen...HERR, mein Gott, als ich schrie zu dir, da machtest du mich gesund."
Welch ein Geschenk für Zeit und Ewigkeit.

Eberhard Hofmann, Dezember 2016

Jan Lehmann, April 2016 schrieb: 'Ihr Buch "Leben, was du fühlst" hat tief in mir etwas berührt.'
'...Heute weiß ich, daß meiner Familie der Vater fehlte. Später flüchtete ich mich in Alkohol in Drogen. So verlor ich alle Freunde.'

Nach Buchlesen, Vaterfehlenerkenntnis und Flucht in Drogen und Alkohol... ;)

Als Freund wäre ich noch zu haben. :)

Beim Lesen bin ich erst bei 'Walter Kohl - Leben oder gelebt werden.'

Der Pflegesohn hat nicht herausgefunden, wer sein Vater ist und der Adoptivsohn will es nicht wissen.
(die vier leiblichen Söhne wissen es)

Das Leben bleibt spannend.

dä Paul

Paul Brügger, Oktober 2016

Ein exzellenter kurzweiliger berührender Vortrag bei der GSA Convention 2016 in Ulm. Danke für die vielen Anregungen, zum eigenen inneren Frieden zu gelangen.
Als Anhängerin von Viktor Frankl bin ich besonders angetan von Ihnen und Ihrer Persönlichkeit und Balance. Danke auch für Felix - ein positiver Eyecatcher, sich selbst immer wieder an die Nase zu nehmen, und aus allem zu schöpfen.
Gratulation und auf bald. Liss Heller, Keynote Speaker, Werte-Expertin, Unternehmerin, GSA-Mitglied

Liss Heller, September 2016

Hallo Herr Kohl,

gerade höre ich Ihre CD "Leben / was du fühlst / Von der Freiheit, glücklich zu sein", die ich aus der Bücherei ausgeliehen habe. Ich freue mich sehr, dass es Ihnen mittlerweile viel besser geht und dass Sie Ihren eigenen, selbstbestimmten Weg gefunden haben und auch anderen Menschen helfen.

Auch weiterhin alles Gute
Cornelia Maier

Cornelia Maier, September 2016

Lieber Walter Kohl,

nun habe ich Sie seit Ihrem ersten Buch bereits in 3 Frankfurter Veranstaltungen erleben können, zuletzt als Ehrenamtler. Mir gefällt Ihre offene Direktheit, Ihr Zugehen auf das Publikum, das Authentische, dazu die Tatsache, wenn Sie über eigenen Schmerz berichten. Diesen weitgehend zu überwinden bzw. lebbar zu machen mit geeigneten Möglichkeiten und auch dann zu vermitteln. Ob auf kleinen oder großen Veranstaltungen. Ich finde, Sie haben einen hervorragenden Weg gefunden, sich aus dem Schatten des Vaters zu lösen und selbst als eigene Persönlichkeit da zu stehen, dabei hilfreich zu wirken.
Ihre Mutter wäre unbändig stolz auf Sie.
Besonders wichtig finde ich den Themenbereich der Versöhnung, wenn er auch u.U. einseitig erfolgen muss.
Hauptsache, die Seele kann ihren Frieden finden.
Es ist schön, dass mal jemand so etwas Schwieriges an innerer Arbeit öffentlich vermittelt.
Vielen Dank für all die hilfreichen Erkenntnisse.
Nun werde ich mich Ihrem Buch widmen, das Sie mit Anselm Grün schrieben.

Sieglinde Kolb, Mai 2016

Sehr geehrter Herr Kohl,

Ihr Buch "Leben, was du fühlst" hat tief in mir etwas berührt. Lange Zeit fühlte ich gar nichts. Heute weiß ich, daß meiner Familie der Vater fehlte. Später flüchtete ich mich in Alkohol in Drogen. So verlor ich alle Freunde. Doch Sie gaben mir den Mut, neu anzufangen. Dafür danke ich Ihnen.

Ein fesches Grüß Gott,

Ihr Jan Lehmann

Jan Lehmann, April 2016

Ihre Ausführungen tun mir gut und ich verfolge Ihre Lebenseinstellungen !

Margaretha Austen, März 2016

Sehr geehrter Herr Kohl,ich schreibe Ihnen als Leidensgefährtin.Mein Vater war Alleinerziehend.Ich hatte nur ihn.Dann kam SIE.Jetzt kein Kontakt zum Vater mehr möglich.Er ist alt und krank ,kann sich nicht durchsetzen.Sie verhindert jede Möglichkeit,ihm zu schreiben zu sehen.Bei Anrufen ist immer sie am Telefon.Manchmal fahre ich zu meinem Elternhaus und schaue auf die Fenster.Ich habe selbst eine Familie,Kinder,jetzt auch ein Enkelchen.Trotzdem macht mich das krank.Bin seit zwei Jahren in Therapie.Ich suche nach einem Weg damit umzugehen,daß ich ihn wohl nicht mehr wiedersehe.Ihnen wünsche ich,daß Es Ihnen gelingt.Ich nehme großen Anteil an Ihrem Schicksal und wünsche ihnen alles Gute .Mit freundlichen Grüßen Petra Huch

Petra Huch, Januar 2016

Lieber Herr Kohl. Ihr Buch, das ich zufällig bei einer Tante neben meinem Bett fand (gibt es Zufälle?) fand ich packend, ich habe es "verschlungen". Wenn ich diese Energie fühle, die ich in Gefühlen erlebe, dann frage ich mich jetzt, was ich nun daraus machen könnte. Erstmal erleben und auskosten, glaube ich. Viele Glaubenssätze, die sie beschreiben habe ich auch früher gehabt und einige sind mir noch nicht klar genug. Schritt für Schritt. Vielen Dank, dass Sie sich als Mann auf diesen Weg trauten und so authentisch sind! Vom Opferland ins Energieland. Viel Spass und Erkenntnisse auf Ihrer Reise!

Teresa Bamberg, Dezember 2015

Vielen Dank für das Interview vom 14. Nov 15 in der Sendung "Fenster zum Sonntag" im Schweizer Fernsehen, es hat mich sehr berührt. Ich wusste bisher nichts von Ihnen und werde hoffentlich bald ein Buch von Ihnen lesen können. Sie haben in wenigen Minuten so wichtige und für ein gelingendes Leben hilfreiche Aussagen gemacht. Zu sehen unter sonntag.ch

Verena Nussbaumer, Dezember 2015

Sehr geehrter Herr Kohl,

ich muss den Hut ziehen vor Ihren Beiträgen im Buch "Was uns wirklich trägt", das sie zusammen mit Anselm Grün geschrieben haben: Ihre Beiträge sind sehr persönlicher Natur, da es dem geneigten Leser möglich ist, nachzuvollziehen, "wie es ist, der Sohn von Helmut Kohl zu sein". Indem Sie Ihren Gefühlen freien Lauf lassen, gelingen sehr interessante und hilfreiche Beiträge. Ich bewundere Ihren Mut in dem Buch, ehrlich und aufrichtig zu Ihren Gefühlen zu stehen.

Kai-Kristian Klös, November 2015

Sehr geehrter Herr Kohl,

Ihr Vortrag heute vor Hunderten von Lehrern im Kloster Fürstenfeld war bewegend gut.
Besonders wir, die jeden Tag Kinder bilden und sozial erziehen sollen, benötigen Ihren INPUT, sollten offen und wissbegierig dem Leben in all seinen Facetten gegenüber stehen......
DANKE für Ihre ausgeführten Gedanken, Erinnerungen und Bilder. Ja - Ihr FELIX wird bestimmt
in vielen Köpfen lebendig gehalten

stephanie steinborn, November 2015

Lieber Herr Kohl,
gerade habe ich (Sozialpädagogin von Beruf) Ihr Buch (Leben oder gelebt werden) gelesen und bin tief beeindruckt. Sie schildern in einer warmen, verbindlichen und dennoch präzisen Sprache den Weg aus dem Dickicht narzisstischer Familienstrukturen und erklären dabei - wie nebenbei - dass dabei die Auflösung eigener Narzissmen des Pudels Kern ist. Das Harte weich machen. Als selbst mit solch einer Lebensgeschichte konfrontierter Mensch hat mich das schwer beeindruckt, obwohl ich in meinem Leben schon wahre Berge psychologischer Literatur zum Thema verschlungen habe und auch einen eigenen Weg diesbezüglich gegangen bin. Dass sie als Fachfremder und vor allem als Mann eine derartige Herzens -) Kompetenz in diesen Dingen erlangt haben und das so eindringlich formulieren, hat nach haltigen Eindruck bei mir hinterlassen. Sie sind durch Ihre Bücher und Ihre Persönlichkeit ein ECHTES Vorbild. Vielen Dank und viel Glück weiterhin!

Heike Daniel, Bamberg, September 2015

Ein interessanter Lebensweg... vieles erkenne ich aus meinem eigenen Leben wieder. Es muss immer weiter gehen... Vielleicht haben Sie Lust meine Seite mal zu besuchen, es würde mich sehr freuen: http://www.antje-schulz.de

Antje Schulz, August 2015

Hallo Walter, Ihr Buch enthält so viele Messages für ein besseres Leben. Ich habe die Koffer gepackt, will endlich ausreisen aus Opferland. Und doch fällt es mir schwer, ich dreh mich um, Vieles zieht mich zurück, sich dem harten Schicksal zu stellen ist so schwierig. Viele Grüße und danke für Ihre nüchterne Offenheit

Sonia, August 2015

Lieber Herr Kohl,gestatten Sie die Anrede. Für mich sind Sie ein Mitmensch im betsen Sinne des Wortes. Vom Leben gebeutelt, aber immer Trost und Stärke in Gottes Wlort gefunden, ist ihr Buch begeistert von mir gelesen worden(" Was uns wirklich trägt"). Ich bin 74 Jahre alt und arbeite aktiv ehrenamtlich für Senioren in Pflegeheimen und Begegnungsstät-
ten. (als Diplomlehrer Musik/Geschichte 25 Jahre gearbeitet).
Ihr Buch stellte ich im Gemeindenachmittag vor. Fortsetzung wurde stürmisch verlangt.
Herzlichen Dank und Gruß

Templin, Ingeborg, Juli 2015

Sehr geehrter Herr Kohl, ich hatte gerade Ihr mich sehr bewegendes Buch "Leben oder gelebt werden" gelesen, da sah ich - ich bin in etwa so alt wie Sie - neulich in den Nachrichten ein Bild des ehemaligen Bundeskanzlers und dachte spontan: "Achje, der Vater von Walter Kohl! ("...wie gebrechlich er geworden ist.") Und musste selbst ein bisschen schmunzeln, wie sich die Bezeichnungen geändert haben.
Ich danke Ihnen herzlich für Ihr lebensbejahendes, mutmachendes Buch!

Susanne B., Juni 2015

Hallo Herr Kohl,
Ich hatte versprochen nach 6 Monaten Test ,Ihnen ein Feedback zu geben...
Einfach Wahnsinn wie gut Ihre verblüffend einfache Methode funktioniert. Wenn ich mich kurz verlaufe oder mein Mann ...kommt meine Mahnung :'keine Kritik ,keine Erwartungen!"
Wir leben wesentlich ruhiger jetzt . Danke vor allem für ihren unendlichen Einsatz an diesem Abend ...der Familientragödien...aus dem Publikum.Jeder andere Referent hätte viel eher alles abgewürgt,aber das war professionell in so kleinem Rahmen.
Ihnen alles Gute es gibt ein glückliches selbtbestimmtes Leben.
Vielen Dank und bis bald wieder,über erst Bücher lesen,dann versteht man alles besser.
Liebe Grüsse von der Ostsee ...ja auch wir waren weit gefahren von marina aus wismar

marina potsdam 2.12.14, Mai 2015

Hallo Herr Kohl,
Ich hatte versprochen nach 6 Monaten Test ,Ihnen ein Feedback zu geben...
Einfach Wahnsinn wie gut Ihre verblüffend einfache Methode funktioniert. Wenn ich mich kurz verlaufe oder mein Mann ...kommt meine Mahnung :'keine Kritik ,keine Erwartungen!"
Wir leben wesentlich ruhiger jetzt . Danke vor allem für ihren unendlichen Einsatz an diesem Abend ...der Familientragödien...aus dem Publikum.Jeder andere Referent hätte viel eher alles abgewürgt,aber das war professionell in so kleinem Rahmen.
Ihnen alles Gute es gibt ein glückliches selbtbestimmtes Leben.
Vielen Dank und bis bald wieder,über erst Bücher lesen,dann versteht man alles besser.
Liebe Grüsse von der Ostsee ...ja auch wir waren weit gefahren von marina aus wismar

marina potsdam 2.12.14, Mai 2015

Sehr geehrter Herr Kohl,
Ich habe gerade die Biographie über ihre Mutter gelesen.
Mir tut das, was sie alles erfahren müßte sehr leid. Ich möchte sie zu dem Königsweg, den Sie für sich durch Versöhnung gefunden haben, ganz herzlich gratulieren und wünsche Ihnen ein in jeder Hinsicht erfülltes weiteres Leben. Sie sind auf dem richtigen Weg und haben die richtigen Gedanken.

Monika Schlößer, Mai 2015

Sehr geehrter Herr Kohl,

mit Spannung habe ich Ihr Buch " Leben oder gelebt werden" gelesen.
Ich möchte Ihnen Danke sagen für so viel Offenheit. Ich befinde mich auch auf dem Weg , deshalb das grosse Interesse, ich finde mich in vielen Passagen wieder. Da zählt der Mensch als solcher, egal welcher Herkunft er ist.
Alles erdenklich Gute für Sie.

Herzliche Grüsse, S. Birkner

Sylvi Birkner, April 2015

Lieber Herr Kohl,
mich hat ihre mutige Offenheit und die Darstellung ihren Lebenssituationen in Ihrem Hörbuch "Leben oder gelebt werden" sehr berührt.
Weiterhin wünsche ich ihnen Glück und Kraft weiterhin.
Danke für ihre Ehrlichkeit und den Einblick in ihr persönliches Tagebuch.

L.G.

S. Hahn

Simone Hahn, April 2015

Sehr geehrter Herr Kohl,

ich habe Sie gestern im Schloß Dachau erlebt - anläßlich des Gedenkens an Viktor E. Frankl.
Herzlichen Dank für Ihre klare Position und für Ihre nachvollziehbaren Aussagen - die Anderen Impulse geben.

Danke, Ursula Widmann-Rapp
unternehmensnachfolge-plus.de

Ursula Widmann-Rapp, März 2015

Sehr geehrter Herr Kohl,

ich habe vor längerer Zeit ihr Buch "Leben oder gelebt werden" gelesen. Ich war mir nicht sicher, ob ich mich hier äußern soll. Ich kann nur sagen, dass dieses Buch mich sehr berührt hat und ich Sie für ihre Haltung nur bewundern kann. Sie haben hierfür aber sicher auch einen langen und steinigen Weg zurücklegen müssen.
Dieses Buch hat mich aber auch dahingehend bestärkt, dass man eigene Wege gehen muss (wie es vor fast 30 Jahren schon Heinz-Rudolf Kunze in gleichnamigem Lied besungen hat). Und dass man mit Optimismus nach vorne schauen muss - auch wenn das nicht immer so einfach ist...

Vielen Dank für dieses wirklich hervorragende Buch!

Bernd Waldmüller (März 2015)

Bernd Waldmüller, März 2015

Hallo Herr Kohl,
Ich war gestern bei Ihnen in Pforzheim.
Leider habe ich noch nie ein Buch von Ihnen gelesen; was ich aber nachholen werde.
Ich habe soviel Parallelen in unserem Werdegang durch die Erzählungen festgestellt.
Auch ich hab einen Versöhnungsbrief geschrieben, jedoch an meine Mutter! Keiner im Umfeld kann verstehen, wie man so sein kann.
Wir wohnen auf dem Dorf; jedoch hab ich sie seit 3 Jahren nicht gesehen ... Aber man gewöhnt sich an manches. Da wir fast gleich alt sind war ich schockiert über Ihre Geschichten aus der Jugend! Als ich klein war wollte ich immer mit Ihnen tauschen! Ich komm aus einem zerrütteten Elternhaus ... und jetzt ist mir erst bewusst geworden, das war alles nur Fassade für die Presse! Hätte mich gerne mit Ihnen unterhalten!!
Mit lieben Grüßen
Andrea B.

Andrea Benzinger, Februar 2015

Sehr geehrter Herr Kohl,

gerade eben komme ich von der Veranstaltung mit Ihnen im PZ-Forum in Pforzheim und möchte Ihnen für einen wunderbaren Abend danken! Ich habe Sie als sehr sinnigen und weisen und zudem sehr humorvollen Speaker erlebt, für mich war dieser Abend ein Geschenk! Vielen Dank dafür!

Beste Grüße,
U. Weidmann

Ursula Weidmann, Februar 2015

Hallo Herr Walter Kohl,

danke für den Mut den Sie gehabt haben, Ihre bewegende Lebensgeschichte in dem Buch, Leben oder gelebt werden, niederzuschreiben und zu veröffentlichen. Wichtig für mich die Botschaft, Sie gehen nun Ihren Walter Kohl Weg. Erlebt habe ich Ihre Geschichte ganz ähnlich, die gleichen Verhaltensmuster von Menschen, mit welchen ich viele Jahre leben musste. Heute habe ich es geschafft, wieder mein eigenes Leben zu leben. Auf dem Weg der Versöhnung bin ich noch nicht ganz soweit wie Sie es einfordern. Gleichwohl bin ich schon ganz zufrieden mit meinem neuen, alten eigenen Leben.
Schön, das es Sie, Walter Kohl gibt, über den Helmut habe ich meine ganz eigene Meinung. Ein Mail würde ich ihm ganz bestimmt nicht schreiben.

Weiter so. Viel Erfolg und bleiben Sie gesund.

Walter

Walter Drössler, Februar 2015

Lieber Walter Kohl,
ihr Buch "Leben was du fühlst" habe ich von einer guten Freundin als Weihnachtsgeschenk bekommen. Sie hat es mir mit den Worten übergeben "Vielleicht redest Du danach nicht mehr mit mir!?"
Als ich das Buch schließlich am Weihnachtsabend gesehen habe, war ich sehr überrascht. Ich hätte es mir nie gekauft, bin aber heute sehr froh und meiner Freundin dankbar, dass ich die Gelegenheit bekommen habe, es lesen zu dürfen.
Es ist das authentischste Buch, dass ich jemals gelesen habe! Ich kann in jedem Satz spüren, dass Sie den Weg der Vergebung nicht nur gegangen sind, sondern dass sie auch aus tiefsten Herzen vergeben. Nicht nur den Umständen und den Menschen, sondern auch sich selbst. Wenn ich nur an das Buch denke, fühle ich Ruhe und Harmonie in mir.
Sie haben dafür meine aller höchste Hochachtung! Ich bewundere Sie dafür, denn es verlangt von einem Menschen alles! Es verlangt:
- Mut, sich den Themen nochmals zu stellen und sie emotional zu durchleben. Die eigene Geschichte und Identität zu überdenken und das eigenen "Image" zu verändern.
- Ausdauer, denn es geht nicht von heute auf morgen.
- Ehrlichkeit, sich selber und auch anderen gegenüber. Das kann für alle Beteiligten sehr unangenehm werden.

Ich habe mir heute ihr Buch "Leben oder gelebt werden" gekauft und hoffe Sie bald auf einem ihrer Vorträge life erleben zu können.

Herzliche Grüße
Johanna Bermond

Johanna Bermond, Januar 2015

Lieber Herr Kohl,
ich lese gerade ihr Buch, das Sie mit Pater Anselm Grün geschrieben haben. Dies am liebsten in den frühen Morgenstunden, wenn die Welt noch ruhig ist. Es ist wie eine Meditation. Vielen Dank!
Ingeborg Walter, Dezember 2014

ingeborg walter, Dezember 2014

Lieber Herr Kohl, auch ich möchte Ihnen sagen, wie wertvoll ich den Besuch Ihrer Abendveranstaltung "Wie willst Du leben?" in Essen fand. Ich habe an den zwei folgenden Tag Ihr Buch "Leben was du fühlst" durchgelesen und mich "auf der Weg der Versöhnung", mit anderen Worten meine Hausaufgabe gemacht. Dabei habe ich wesentliche Erkenntnisse über mich selbst und die eigene Biografie gewonnen: wie es mir als Kind mit gewissen Veranlagungen ergangen ist, wie es mir damit heute geht. Letztlich gelang es mir mit Hilfe Ihres Vortrages das Kapitel "Vergangenheitsbewältigung" abzuschließen, und ich will mich künftig primär am Leben erfreuen. Mir ist einmal mehr bewusster geworden: meines Glückes Schmied bin ich bzw. die Verantwortung für das Genießen und Gelingen meines Lebens trage ich - in guten wie in schlechten Zeiten. Herzlichen Dank! Cornelia R.

Cornelia Rathjen, September 2014

Lieber Herr Kohl,

ich möchte Sie an dieser Stelle einfach nur gratulieren und Ihnen von Herzen alles Gute wünschen!

Herzliche Grüße,
Sonja K.

Sonja, September 2014

Sehr geehrter Herr Kohl,

danke für die wunderbaren Bücher. Ich habe auch mein persönliches Opferland entdeckt. So konnte ich es verlassen. Manchmal öffnet sich jedoch die Tür und versucht, mich wieder zurück zu holen. Dann denke ich wieder an Ihre Worte.
Eines ist sicher: Ich kann mich verändern, aber nicht Andere.
Herzliche Grüße

Heike, September 2014

Hallo Herr Kohl, ich hab Sie heute im Fernsehen gesehen und gehört, Danke das hat mir weiter geholfen. Mit Freundlichen Grüßen Bodo Gruß

Bodo Gruß, September 2014

Hallo Herr Kohl.So eben fällt mir auf der Helmut ist deutlich in den Hintergrund getreten.Gut so! Gerne erzähle ich Ihnen warum.Also..Anfang August war ich für 2 Wochen auf Elba und habe dort mit Ihrem Buch " leben was du fühlst " gearbeitet.Es lag schon seit einigen Wochen neben meinem Bett und hat auf mich gewartet.So ab und zu hab ich schon mal reingesehen und dachte dann" ne,da brauchst du Zeit für. Sie erzählen in dem Buch oft von dem Sohn von Kohl und da fiel mir auf wie sehr ich ja selbst in diesem Schubladendenken verhaftet bin.Von dem ersten Buch hab ich schon früher gehört wäre aber nicht auf die Idee gekommen ein Buch von Kohls Sohn zu lesen. Naja, der Helmut Kohl war mir nie so besonders symphatisch und dann ein Buch vom Sohn ne .Blöd ,ich weiß Aber die Zeiten ändern sich.Heute gibt es da einen Walter Kohl der ganz für sich allein steht und ich kann ihn als Walter Kohl auch gut seperat wahrnehmen.Sie haben wirklich ne Menge geschafft. (.Zu irgendwas muß müssen die Lebensdramen ja gut sein.) Das Fühlenbuch werd ich bestimmt noch öfter zur Hand nehmen.Hab noch einiges zu arbeiten.
Hab da auch noch eine Frage.Bin auf der Suche nach dem richtigen Zeitpunkt für das Briefeschreiben.Der Gedanke macht mir Angst.weil ich ahne dass es mir dann erst mal richtig mies gehen wird. So ohne Anker (Lebenspartner z,B.)ist es nicht grade einfach sich dem auszusetzen.Gibt es da einen Tip? Sind Männer (Sie ) da anders gestrickt? Über eine Antwort freue ich mich übrigens auch. :) Liebe Grüße v.Gabi D.


gabi, August 2014

Sehr geehrter Herr Kohl,

durch „Zufall“(?) habe ich Ihr Buch „Leben oder gelebt werden“ gefunden. Zunächst habe ich nur die Seite überflogen, wo Sie Ihre Situation in der Grundschule beschrieben haben. Mein Sohn ist 7 Jahre alt und es scheint, als haben Sie ihn beschrieben. Den heiligen Zorn, die damit verbundene Aggression und das Dilemma, die Situationen, in denen er Ungerechtigkeit empfindet, geradezu anzuziehen. Aus Interesse, eventuell meinen Sohn besser verstehen zu können, habe ich das ganze Buch gelesen und schlussendlich mich selber gefunden.

Sie schreiben, dass Sie Viktor Frankl gelesen haben, vergleichen die „Schwere“ Ihrer Geschichte mit der seinen und finden, dass Ihre Situation anscheinend doch gar nicht so schlimm war wie seine.
Ich stelle aufgrund eigener Erfahrung fest, dass man sogar mit noch weit weniger dramatischem biografischen „Gepäck“ wie Sie es tragen mussten, ins Opferland gelangen kann.

Die Charakterisierung Ihrer Eltern ist so klar und nachvollziehbar, dass mir beim Lesen einige Menschen aus meinem eigenen Umfeld eingefallen sind, die sich ähnliche Lebensmuster zugelegt haben. Ich glaube, dass auch Menschen, sie sehr viel Wert auf den Erhalt ihrer Machtstruktur legen, dies im Grunde vermutlich als Schutz vor tief liegenden Ängsten tun.
Vielleicht sind Opferland und Machtstruktur nur zwei unterschiedliche Arten, die Ängste zu umgehen, die vermutlich jeder Mensch unbewusst in der ein oder anderen Weise zu verstecken versucht. Und letztendlich sehnt sich jeder Mensch nach Anerkennung und Liebe.

Vielen Dank für das wunderbare Buch.


Ulrike Vollmer (die erkannt hat, dass auch sie in Opferland steckt).


PS: es gibt ein schönes Lied zur Versöhnung, vielleicht kennen Sie es:
„Wie ein Fest nach langer Trauer“ von Jürgen Werth

Ulrike Vollmer, Juli 2014

Lieber Walter Kohl,

für Deinem Lebensweg gratuliere ich Dir. Du hast uns bei Deinem Vortrag, Deinen Weg der Versöhnung gezeigt. Zugleich hast Du aufgezeigt, welch große Toleranz Du Deiner knorrigen Künstlerin gezeigt hast und das Ergebnis ist beeindruckend.

Ja, wenn man Menschen gewähren läßt, dann kann Schönheit entstehen. Mir selbst hat der Sinn Deines Handelns die Du in den Lehren Viktor Frankls gefunden hast, nicht nur gut gefallen, sondern auch bestätigt, wie wichtig dieser Frankl der ja unserer gemeinsamen Meinung nie sterben sollte, für Menschen in Krisenzeiten ist.

Dir weiterhin viel Erfolg und Spaß. Nimm Dein Motorrad und fahr gemeinsam mit Deiner Frau rund um die Welt und bringe uns Deine Eindrücke zurück.

Lebe und werde nie mehr gelebt.

Diese wichtige Kunde,
kommt von

Quardian von der Munde

Quardian von der Munde, Juli 2014

Habe am Freitag in Wr.Neustadt ihren Vortrag hören dürfen.
So manches davon war mir schon bekannt, vieles ist mir bewusst geworden. Ich finde ihre klaren Worte, ihre offene Lebenshaltung und
ihre Ausstrahlung einfach toll und großartig.

Bleiben sie und ihre Familie behütet und gesegnet.

MfG. Elisabeth Fink

Elisabeth Fink, Juli 2014

Sehr geehrter Herr Walter Kohl,
ich lese gerade Ihr Buch "Leben was du fühlst". Ich meine ein sehr authentisches Buch und auch sehr mutig von Ihnen, ein Buch über Ihr Schicksal zu schreiben. Es besteht immer die Chance, aus diesen Erfahrungen einen Weg zu sich selbst zu finden und zu schauen: Wer bin ich, wirklich. Ohne Ihr Schicksal, möchte ich behaupten, wären Sie nicht der Mensch geworden, der nun vor Ihnen steht, sondern eine Kopie Ihrer Eltern geblieben.
Unser Leben ist eine Reise zu uns selbst, in guten und in weniger guten Tagen. Ich wünsche Ihnen weiterhin alles Gute!! Vielleicht haben Sie Lust und mögen Ihre Erfahrungen kund tun, die Sie einmal als "Weltreisender Motorradfahrer machen werden. Ich wünsche Ihnen viel Mut für den Inbegriff dieser Verwirklichung. Sie haben nur dieses eine Leben!!
Alles Gute von Sabine Fleischer

Sabine, Juli 2014

Ich hab Ihnen meine Gedanken über "Kontakt" mitgeteilt und seh grad das hätte ich wahrscheinlich auf diesem Weg machen sollen. Hoffentlich kommt es trotzdem bei Ihnen an.
Danke für den gestrigen Vortrag in Rabenstein
Wilma Summer

Wilma Summer, Juli 2014

Ich bin einigen Bereichen in die Vergebung gegangen und doch hat die Gegenseite sie Zeichen nicht gedeutet und ich wurde noch mehr gedemütigt und bloßgestellt- aus einer Position heraus, die das " auf eigenen Beinen " ermöglicht hat es anderen Abstand -
Bei Ihnen ist der Werdegang top und finanzielle Absicherung, das schafft inneren Abstand und ist zu bedenken
Ich wünsche Ihnen alles Liebe und hoffen Sie mit mir, dass meine Versöhnungsversuche doch nicht so mies stehen bleiben wir es scheint und ein ganz besonderer Traum noch wahr wird... und ich eben nicht verzweifel und bitter werde, sondern Sonne im Herzen behalte

Nicole, Juli 2014

Ich war gestern (!9.06.) mit zwei Freundinnen in Leipzig im Krystallpalast
zu Ihrem Vortrag mit Publikumsdialog.
Es war einfach großartig. Wir haben viel mit nach Hause genommen und
noch lange auf dem Heimweg diskutiert.
Ihnen eine Frage zu stellen, habe ich mich nicht getraut - doch vielleicht
beim nächsten Mal .
Mit frndl. Grüßen Frau Hofmann.

Helgard Hofmann, Juni 2014

Hey Hausgespenst Helga grüßt Sie sehr herzlich.Planet-Wissen ist ja meine
Lieblingssendung.Und nebenbei bin ich in Schloss-Poxau der Schlossgeist.
Mit hat mein Humor über vieles hinweg geholfen.Mich selber mögen nicht nur verzeihen und versöhnen,trotz Schwächen die wir Alle haben nie sich
selber entwerten.Mein Therapeut hat mir dass beigebracht.Und heute eine
gute Stütze in meiner Seelenarbeit und Hilfe.
Ein Herz für die Seele.Ich fühle mich Motiviert durch Ihre Offenheit auch ich an meiner Aufgabe dran zu bleiben.Ich umarme Sie dafür.Ich weiß dazu gehört einiges.Arbeiten Sie daran sich gerne zu haben.........dass tut GUT.

Helga Obermeier, Juni 2014

Liebster Walter Kohl!
Was für ein Buch! ( Leben was du fühlst ) ich habe es spontan gekauft, als ich sie im TV gesehen habe. Und ich spürte gleich, dieser Mensch ist sooo
reif geworden - durch eigene Kraft! Meine Hochachtung! Sein Schicksal, die eigene Lebensgeschichte annehmen, so schwer sie auch gewesen sein mag,
DAS ist menschliche Größe! Sich selbst reflektieren und arbeiten, immer wieder arbeiten - an SICH! und siehe da: man kann "ES" schaffen! Ganz toll!
Außerdem habe ich viele neue Erkenntnisse.....sogenannte Aha-Erlebnisse gehabt: ach, sooo war das also !!! Mir hat dieses Buch sehr geholfen, ich werde viele Tipps mit Freude aufnehmen ! Danke, Walter Kohl!
Ich umarme Sie einfach mal in Gedanken!
herzlichst Ihre Jutta Becker

Jutta Becker, Juni 2014

Sehr geehrter Herr Kohl,

ich fühle mich von Ihren Aussagen sehr angesprochen. Ich finde, Sie machen eine ganz tolle Arbeit und sind für mich absolut stimmig und glaubwürdig. Jede Sendung, in der Sie im Fernsehen oder Radio zu Wort
kommen, verfolge ich mit Interesse.
Eines Ihrer Bücher las ich bereits. Es war sehr anregend für mich.
Sie setzen darin wichtige Impulse.
Ich wünsche Ihnen weiterhin alles Gute für Ihre Arbeit und auch für Ihr persönliches Leben nur das Beste.

Mit freundlichen Grüßen vom Niederrhein.

Stefanie Becker



Stefanie Becker, Juni 2014

Guten Tag Herr Kohl,

ich durfte Sie am Freitag den 13. im Juni 2014 im Fernseh- sehen und hören.
Um das eigene Leben zu gestalten, um verzeihen / versöhnen zu können
bedarf es auch ein Grundgerüst von Informationen. Ich schrieb ja einen kurzen Abriss, wenn ich diese Schulen nicht besucht hätte, hätte ich mir selbst nicht helfen können. Daher find ich es sehr gut, das Sie diese Bücher geschrieben haben um andere den Anstoß zur Selbsthilfe zu geben.

Sonnige Grüße aus Berlin

raum für beweglichkeit & geduld, Juni 2014

Was wollen wir er-tragen. "Es gibt nur einen Grund etwas zu ändern,
Sie halten es nicht mehr aus". Und vorher wird auch nicht begonnen seinen Rucksack zu entleeren. Das ist uns allen bekannt, egal ob die seelische oder körperliche Last.
Versöhnung und Verzeihung ist ein sehr großes Thema, was sehr schwierig ist. Was schwieriger ist, die Ehrlichkeit zu und mit sich selbst. Und zu erkennen, die andere Person wußte es nicht besser "Ich verzeihe Dir........." Auch ich bin diesen Weg gegangen, ich habe viel hinterfragt, warum war meine "KöniginMutter" so, wie sie war. Warum hat Sie mich so oft seelisch verletzt uvm. Als ich das Warum beantworten konnte,
konnte ich verzeihen und habe meinen Seelenfrieden gefunden. Sehr hilfreich ist, ein Glaube, es ist nicht wichtig ob das Gott oder der Engel ist, wichtig ist den Glauen zu pflegen.
Wir dürfen nicht vergessen, die Vorreiter von einigen chronischen Erkrankungen- gehen seelische Befindlichkeiten vorraus.
Krebs = Selbstmord auf Raten. Finanzielle Belastungen die mich zum nicht vollzogenen Selbstmord führte. Ich tat es nicht, denn ich wollte meine Tochter nicht so verlassen. Da mein Allgemeinzustand für mich unerträglich war, begünstigte das die Krebsentstehung. Es ist 3 Jahre her und ich bin noch nicht fertig, mit der Themenaufarbeitung. Geduld.

Und so kann jeder etwas schreiben, was hilfreich ist für andere sein kann.

raum für beweglichkeit & geduld, Juni 2014

Sehr geehrter Herr Kohl,
danke für Ihre klaren Worte. Sie teilen das Wissen, dass Sie sich hart erarbeitet haben, mit allen die es mit Ihnen teilen wollen. Ihre Gedanken machen mir Mut und berühren mich. Ich bewundere Ihre Großzügigkeit. Für mich sind Sie inspirierend.
Ich wünsche Ihnen eine glückliche Zeit für Ihre Motorad-Fahrt um die Welt und eine gesunde Rückkehr.
B.Schmitt-Pfadt

Birgit Schmitt-Pfadt, Juni 2014

Sehr geehrter Herr Kohl!
Ich habe noch nicht Ihre Bücher gelesen. Ich habe Sie in der Fernsehsendung "Planet" gesehen und gehört. Gerne wüsste ich mehr über das von Ihnen gegründete "Zentrum für eigene Lebensgestaltung". Der Weg der inneren Versöhnung richtet sich nach Kriterien. Über diese grundsätzlichen Kriterien wüsste ich mehr und wollte Sie bitten, mir Unterlagen zukommen zu lassen.
Mit freundlichen Grüßen,
Erika Baumann

erika baumann, Juni 2014

Sehr verehrter Herr Kohl!

Danke für Ihre Offenheit, die mir sehr geholfen hat. In der Leihbücherei entdeckte ich Ihr Buch. Schon nach den ersten Seiten berührte mich Ihr Thema, dass ich das Buch zurück stellte und mir in der Buchhandlung ein Exemplar besorgte. Um Ihr zweites Buch gut verstehen zu können, muss das erste verinnerlicht sein.Sie haben großes an sich geleistet und sind ein Vorbild für viele Menschen! Ich danke Ihnen für Ihre Offenheit. Habe beide Bücher abermals gekauft und verschenkt. Die Empfänger sind Ihnen ebenso dankbar wie ich es bin.
Mögen Sie immer behütet sein,
Danke, Ingried Hähnlein.

Ingried Hähnlein, Juni 2014

Lieber Walter Kohl,
Habe zufaellig gestern Ihren Film auf Deutsche Welle gesehen. Ich lebe schon ueber 40 Jahre in USA. Die Ereignisse in Ihrem Leben die Sie beschreiben sind mir zum Teil erst jetzt bekannt geworden. Ich war erschuettert und sehr beruehrt. Was mich am meisten beeindruckt hat war die totale Offenheit mit der Sie Ihren Zuschauern begegnet sind. Dazu gehoert Mut.

Fuer Ihre Arbeit im Versoehnungsbereich - wenn ich das mal so nennen darf - wuensche ich Ihnen viel Erfolg. Alles Gute fuer die Zukunft!

Herzliche Gruesse,
Dorothea Noland

Dorothea Noland, Mai 2014

Herzlichen Dank für Ihre Offenheit. Die Zeilen in Ihrem 2.Buch, sind für mich wie eine Offenbarung. Durch Ihre Beschreibung, ist mir meine eigene, familiäre Verstrickung noch bewusster geworden. Ein braver, angepasster und lieber Mensch zu sein, das ist mein Lebensmuster. Jetzt kämpfe ich mit den Auswirkungen. Ihre Lebensgeschichte macht mir Mut, auch mit diesen Eigenschaften eine eigenständige und selbsbewusste Frau zu werden. Habe ebenfalls meinen Ehemann verloren und kämpfe noch, mit 45 Jahren und zwei Jugendlichen Kindern, an der Seite meiner dominanten 83-jährigen Mutter, für das Gefühl der Eigenständigkeit.
Herzliche Grüße
Andrea Hannawald

Hannawald Andrea, Mai 2014

Herzlichen Dank für Ihre Offenheit. Die Zeilen in Ihrem 2.Buch, sind für mich wie eine Offenbarung. Durch Ihre Beschreibung, ist mir meine eigene, familiäre Verstrickung noch bewusster geworden. Ein braver, angepasster und lieber Mensch zu sein, das ist mein Lebensmuster. Jetzt kämpfe ich mit den Auswirkungen. Ihre Lebensgeschichte macht mir Mut, auch mit diesen Eigenschaften eine eigenständige und selbsbewusste Frau zu werden. Habe ebenfalls meinen Ehemann verloren und kämpfe noch, mit 45 Jahren und zwei Jugendlichen Kindern, an der Seite meiner dominanten 83-jährigen Mutter, für das Gefühl der Eigenständigkeit.
Herzliche Grüße
Andrea Hannawald

Hannawald Andrea, Mai 2014

...ich habe gerade das Hörbuch zu Ende gehört...

Vielen Dank!
Es ist wunderbar.
Ich wünsche viele, viele erfüllende, glückliche und (seelisch) gewinnbringende Zeiten, weiterhin.

Viele Grüße
Almuth Stolze

Stolze Almuth, Mai 2014

Ich leide seit einer Zeit unter Depressionen, bin auch in Behandlung. Ihr Umgang mit der Vergangenheit ist für mich der Anstoß gewesen mein Leben neu zu bewerten, und nach Ihrem Muster nach vorn zu schauen. Ich bin 64 Jahre alt und habe vielseitig in mir vergraben, noch im November war tief deprimiert, nun schaffe ich es mehr und mehr positiv ins Leben zu schauen daß selbst der Psychologe mich schon sehr gefestigt bewertet, niemals hätte ich gerechnet daß mir das so gelingen könnte, schon gar nicht so schnell. Wann auch immer der 'Rückfall' kommt, das Bild des KOPFES kommt mir dann immer in den Sinn, und verdrängt die schlechten Gedanken auch wenn es zwei oder drei Wochen dauert, es gelingt immer besser. Meine Umwelt bemerkt daß meine Ausstrahlung immer mehr positiv ist, und das macht mich ausgesprochen glücklich, ich wußte nicht mehr wie sich das anfühlt.
Vielen Dank für Ihre Ausführungen, und ich wünsche ihnen und der Familie alles Glück der Welt.

Mit freundlichen Grüßen eine dankbare Leserin H.Kruska

H. Kruska, April 2014

Sehr geehrter Herr Kohl,
Ihr Buch zum Inneren Frieden und Versöhnung hat mir sehr gut gefallen und ich habe die Arbeitsblätter kopiert und beginne, sie zu benutzen.
Herzlichen Dank und weiterhin alles Gute

Marlies Gliese, April 2014

Sehr geehrter Herr Kohl

ich habe in der letzten Woche nocheinmal den Bericht/Film über Sie,ihr Leben gesehen.
Bin total begeistert von Ihrer inneren Einstellung.Auch von Ihrem Buch -Leben oder gelebt werden-war ich sehr angetan.
Denn auch bei mir,gabe es Situationen im Leben,wo ich bei meinem Vater um Anerkennung grungen habe,diese aber erst jetzt so langsam bekomme,obwohl wir eine Geschäftliche-Niederlage erleben mußten.
Habe das Buch auch meinem Vater geschenkt,aber ich glaube er hat den Sinn nicht so ganz verstanden.
Ihnen und Ihrer Familie alles Gute und evtl. sehen wir uns einmal in einer Ihrer Veranstaltungen

Uwe Berker

Uwe Berker, April 2014

Sehr geehrter Herr Kohl,

vor etwa einer Stunde habe ich mich widerwillig ins Büro gezwungen, den PC eingeschaltet und dabei gedacht; "Franz, was machst du da wieder? Wenn andere das Wochenende genießen, sitzt du im Büro und erstellst irgendetwas für eine fremde Person, die irgendeine Idee hat und nicht weiß, wie sie diese Idee zur Realität werden lassen kann...."

Diese Person hat mich beauftragt, die Finanzierung ihrer Idee zu organisieren. Ich muss Ihnen nicht darlegen, wie man so etwas macht......
.........

Nachdem der PC eingabebereit war und darauf wartete, von mir input zu erhalten, kam mir ein Gedanke, den ich so noch nicht gedacht habe.

Der Gedanke hat mich aufgefordert, die feste Routine heuteeinmal bewusst zu verlassen, nach einem anderen Weg zu suchen, die Finanzierung für den Kunden neu zu überdenken.

Um eine angenehmere Atmosphäre zu schaffen, habe ich einen Klassiksender eingeschaltet unnd habe auf der Mediathek des WDR zufällig ein Video angklickt, dass mit "Menschen hautnah" betitelt wurde und den Walter Kohl als Protagonist darstellt.

Ein Video, was ca. 45 Minuten dauern sollte, war mir zu diesem Zeitpunkt nicht pässlich. Schließlich entschloss ich mich dazu den Beitrag zu starten. Ich möchte Ihen zusichern, dass jede Minute dieses Films bestens investiert war!

Ich wünsche Ihnen viel Glück und Gesundheit!

Beste Grüße aus der Kölner Südstadt
Franz Hohns








Franz Hohns, April 2014

guten Abend, Herr Kohl,
gestern Abend habe ich die Sendung über Sie und Ihre Familie und den Werdegang gesehen, der mich sehr berührt hat.
Berührt schon deswegen, wohin Ihre Gefühle und Gedanken getrieben wurden; soweit, als dass Sie Ihr Leben als null und nichtig ansahen.
Sicher war Ihrem Vater nicht bewusst, dass Sie, Ihr Bruder und Ihre Mutter sich zum Mittel als Zweck entwickelt haben. Ich sehe Ihn als Mensch und nicht als den, der er mal war. Immer im Mittelpunkt stehen, wichtig zu sein, glorifiziert zu werden und plötzlich der Fall in´s Leere. Seine Familie, die er eigentlich beschützen sollte, sollte Ihn anscheinend beschützen. Plötzlich schwach...Ihre Mutter hat sich in die schützende Hülle eines Kindes zurückgezogen.. deshalb der Rückzug zum Abschluss des Lebens in Ihr Kinderzimmer, wo sie sich sicher und geborgen fühlte. Manchmal wünscht sich das . glaube ich, jeder. Die "Bude", den Baum,das Versteck, wo man sich als

Vera Strathmann, April 2014

Lieber Herr Kohl,

gestern habe ich Sie in der Sendung "Hautnah" etwas begleiten dürfen und bin einfach beeindruckt von Ihnen.

Erst habe ich mich gefragt, warum Sie das alles erzählen, aber dann war mir klar, dass Ihre Geschichte ein Extrem darstellt und stellvertretend für all jene steht, die einen unglaublichen Leidensweg ihre Biografie nennen müssen und aus diesem Leidensweg den persönlichen Lebensweg gestaltet haben.

Ich ziehe den Hut vor Ihnen und bin froh, dass es Menschen gibt, die als Vorbild dienen, zu seinen Gefühlen zu stehen und diese auszudrücken.

Alles Gute für Sie.

Und als Frau sage ich: Sie sind bestimmt nicht "schön" im üblichen Sinne, aber wenn ich die Wahl zwischen George C. aus Hollywood und Ihnen hätte auf einen gemeinsamen Kaffee, dann würde ich Sie wählen!
Aber nicht, weil ich kein Englisch kann!
Weil Sie strahlen, Herr Kohl, und das macht schön.

Alle Guten Wünsche und passen Sie gut auf sich auf.

Herzliche Grüße
Iris

Iris, April 2014

Lieber Herr Kohl,

ich habe gerade auf WDR die Doku über Sie, Ihren Bruder und Familie mit Spannung und Interesse gesehen und möchte Ihnen ganz spontan sehr zu Ihrer jetzigen Haltung und Einstellung gratulieren und Ihnen meine absolute Hochachtung und - ich finde wahrscheinlich nicht das richtige Wort, ich überlege- ..... , soll ich sagen Stolz? aussprechen. Das Wort kommt mir in den Sinn. Ihre Art ist sehr symphatisch und authentisch und versöhnlich. Entschuldigen Sie, wenn ich Ihnen vielleicht zu nahe trete, aber ich habe das Gefühl, dass Ihre Mutter sehr stolz und erleichtert wäre (ist), dass Ihr Sohn da ist, wo er ist.
Meine ältere Schwester ist 62 Jahre alt und immer noch böse auf unseren 1989 verstorbenen Vater, geb. 1919. und lässt Ihr Leben und Ihr Handeln davon beeinflussen. Ich glaube, Sie läuft immer noch der Liebe Ihres Vaters hinterher. Ich hingegen, geb. 1957, habe überlegt, wie unfassbar für mich das Leben meines Vaters gewesen sein muß als Soldat im zweiten Weltkrieg und danach. Ich habe versucht (mehr kann ich ja nicht tun) ein bißchen zu verstehen, warum er so war, wie er war, und er war nicht schlecht. Er hat als Familienvater von 4 Kindern und als Ehemann alles gegeben, was er konnte. Es war in Ordnung. Es war ok.
Entschuldigung, ich möchte nicht ausschweifend werden. Wenn ich erstmal anfange zu schreiben, dann brabbelt es einfach so runter.
Nochmals mein Respekt vor Ihrem Mut, Sie selber zu sein. Hut ab.

Mehr wollte ich eigentlich nicht mitteilen.


Herzliche Grüße

Ulrike Thoms

Ulrike Thoms, April 2014

Sehr geehrter Herr kohl, habe durch Zufall ihr Buch " Leben oder gelebt
werden " gelesen. Ich bin begeistert. Ich bin nur eine einfache Frau vom Land, habe mich in ihrem Buch wieder gefunden. Seid vielen Jahren lebe ich mein Leben. Oktober 2006 habe ich eine SHG " Der richtige weg"gegründet
die jetzt 20 Mitglieder hat. Wir arbeiten jede Woche hart an unserem Weg. Bestimmt werde ich dieses Buch auch der Gruppe vorstellen. Ich sage einfach DANKE. Herzlichen Guss Gerda Hinrichs

Gerda Hinrichs, April 2014

Lieber Walter Kohl,
ich habe soeben Ihr Buch "Leben was du fühlst" zu Ende gelesen. Zu den Themen Glück, Gefühlsausdruck und Versöhnung habe ich schon sehr viel gelesen, sodass für mich mit Ausnahme Ihrer persönlichen Erfahrungen inhaltlich nur weniges neu war. Was mich jedoch sehr beeindruckt hat, das ist die Kraft, die von Ihrem Text, der Authentizität Ihrer Erfahrungsreflexion ausgeht. Ich habe selten ein Buch von solche einer Überzeugungskraft gelesen. Und ich habe selten jemanden im Fernsehen oder im Radio so sprechen hören wie Sie. Die innere Ruhe, die Sie ausstrahlen, überträgt sich.
Äußerer Friede setzt den inneren voraus. Sie setzen damit ein sehr bedeutsames Stück weit das Lebenswerk Ihres Vaters fort bzw. inspirieren die Menschen dazu, den äußeren Frieden auf eine solide, innere Grundlage zu stellen.

Ihr Vater hat allen Grund sehr stolz auf Sie zu sein. Sie haben im im doppelten Sinne alles herausgeholt, was Ihnen schon in die Wiege gelegt war.

Ein Trost zu wissen, dass die Sonne über dem Mist der Welt immer wieder von allein aufgeht und so vieles zum Blühen bringt!

Ich wünsche Ihnen, Ihrer Familie und dem Zentrum für Lebensgestaltung weiterhin viel Wachstum, Gesundheit und Glück.

Herzliche Grüße
Monika Fahrenbach

Monika Fahrenbach, Februar 2014

Hallo Herr WALTER Kohl,
ich habe gerade einen Beitrag über Sie in TV Programm Phönix gesehen. Hut ab !!! Ihre Lebensgeschichte und Ihre persönliche Veränderung und vor allem Ihr eingeschlagener NEUE Weg hat mich sehr bewegt und angesprochen. Ich habe großen Respekt vor Ihnen und wünsche Ihnen in allen Bereichen das Allerbeste. Ich habe Sie eingangs bewußt mit WALTER angesprochen. Sie sind eine eigene Persönlichkeit, ein Mensch der das Höchste erkannt hat : Inneren Frieden !!! und daraus Stärke für sein Leben schöpft.
Liebe Grüße Maria

Maria, Februar 2014

Lieber Herr Kohl, ich habe gerade ihren Filmbeitrag im Fernsehprogramm gesehen. Ich bin Psychotherapeutin und hatte spontan den Wunsch nach , Sie kennenzulernen.Mit freundlicheGrüssen
Roswitha Kiefer-Matthäus

kiefer-matthäus,roswitha, Februar 2014

Sehr geehrter Herr Walter Kohl,
Sie haben im Fernsehen über Ihr Leben berichtet.
Am 17.02.2014 habe ich es im Programm Phönix gesehen, sicher war es eine Wiederholung.
Ich war sehr beeindruckt von vielen Ihrer Worte und ich finde es bemerkenswert , nach alldem was Sie mitgemacht haben , jetzt so Stark aus diesem Hervorgehen .
Sicher werde ich Ihr Buch kaufen, hätte ich eher über die Vorträge bescheid gewußt , wäre ich auch zu einem Ihrer Vorträge gekommen.
Ich wünsche Ihnen alles erdenklich Gute auf Ihrem weiteren Lebensweg.
Herzliche grüße Petra Schiffer aus Köln

Petra Schiffer, Februar 2014

Hallo Herr Kohl,

ich habe Ihre Bücher im November/Dezember gelesen. Insbesondere Ihr erstes Buch hat mich tief bewegt. Viele Gefühle, die Sie dem Leser mitteilten, haben mich berührt und an der einen und anderen Stelle eine Träne kullern lassen.
Zu dieser Zeit, habe ich einem "guten Menschen" hiervon erzählt und meinen Eindruck vermittelt, dass ich die erste Hälfte fast genauso schreiben könnte. Ich müsste nur Ihre Geschichte austauschen mit meiner. Das gemeinsame ist sicherlich nicht die perönliche Geschichte, nein die ist sehr individuell. Gemeinsam daran ist, dass die Effekte, welche diese Geschichten auf der Seele hinterlassen, häufig sehr ähnlich sind.

Meinem besten Freund habe ich dieses Buch zu Weihnachten geschenkt, da er mit seiner direkten Umgebung einen Kampf führt, der dem Kampf mit seinem Vater in der Art gleicht, jedoch situationsbezogen unangemessen erscheint. Er hat es in zwei Tage gelesen. In einem Gespräch hat er es quasi "zerrissen". Es sei inhaltlich nicht neues, vieles könne man an anderer Stelle lesen, wenig wisenschaftliche Fundiertheit, etc. Ich denke, er wollte sich hier von einem anderen "nichts sagen lassen". Sein Vermeider in Form einer Abwehrreaktion war wohl voll im Gange. Abschließend zu unserer Diskussion wollte ich Ihm nur eine der Wirkungen, welche bei mir Ihr Buch hinterlassen hat, erläutern:
In Ihren ersten Buch sprechen Sie vor dem Hinergrund Ihrer eigenen Biografie Ungerechtigkeiten an, welche das "verletzte/bockige/wütende Kind" in Ihnen als Kind tatsächlich erfuhr. Sie sprechen Gefühlen dieses Kindes an, welche die Ungerechtigkeiten hervorrief. Gefühle, die ein "verletztes/bockiges/wütendes Kind" gelernt hat zu unterdrücken, die jedoch real sind.
Wenn Ihr Buch in diesem Zusammenhang die Erkenntnis bei einem solchen Kind (dem Leser) keimen lässt , dass es überhaupt erlaubt ist Gefühle, diese Ungerechtigkeit zu sehen, zu spüren und auch auszusprechen, dann hat das Buch, Ihr Mut dies niederzuschreiben, schon eine wertvolle Wirkung entfaltet. Es ist erlaubt diese Gefühle zu haben und auszusprechen. Gefühle des kleinen verletzten Kindes, die eben Real sind.
An dieser Stelle vernahm ich eine gewisse Betroffenheit bei meinem Freund. Sein Vermeider, der es als Diplomat gelernt hat gut zu argumentieren, war einmal verstummt.

Von mir kann ich sagen, dass diese Betroffenheit hinsichtlich der Verletzungen, die Ihr erstes Buch bei mir verursachte, bei mir wie Treibstoff auf dem Weg fungierte. Mit Ihrem Buch kann man sich leicht identifizieren, da man sich nicht gleich als "gestört" vorkommt.
Nun stehe ich vor der Entscheidung, an mir zu arbeiten. Hierbei kämpft der Vermeider mit der Sehnsucht nach Frieden, positiv ausgedrückt. Negativ ausgedrückt, der Vermeider der Angst im Sinne einer Furcht vor der Konfrontation mit der Angst kämpft mit dem gesunden Elternteil, der ganz genau bescheid weiss, was besser ist; sich aber nicht traut.

Vielen Dank für Ihr Buch, es ermutigt!!


Frank , Februar 2014

Hallo Herr Kohl,

auch ich möchte mich den vielen Beiträgen anschließen: Ganz viel Erfolg für die Etablierung Ihres Zentrums!

In der Generation unserer Eltern war es wichtig "eine heile Welt" darzustellen, nach Außen zu funktionieren. Zum Glück hat unsere Generation die Möglichkeit reflektierter zu handeln, und mit schwierigen Themen offener umzugehen.
Emotionaler Mißbrauch ist leider immer noch ein Thema, das meiner Meinung nach in unserer Gesellschaft wenig Beachtung geschenkt wird - es gibt keine sichtbaren Wunden, er ist unsichtbar. Es ist schön, dass Sie einen Beitrag zu einem öffentlichen Umgang mit dieser Thematik leisten.
Ich bin, ähnlich wie vermutlich Ihre Mutter, emotional abhängig, und versuche zu kämpfen, mich den Schmerzen zu stellen, mich zu befreien. Heutzutage kann immerhin das Internet, und Seiten wie die Ihre, helfen den Prozeß des "Verstehens" zu fördern. Die Wahrscheinlichkeit der Entscheidung und des Handelns, der Umgang mit den Schmerzen und das Verzeihen, kann auf diese Weise zumindest erhöht werden.

Vielen Dank und alles erdenklich Gute wünscht Ihnen,
Lillie

Lillie, Februar 2014

Sehr geehrter Herr Kohl,

von Herzen viel Glück für die Eröffnung Ihres Zentrums.

Ihnen und allen Menschen, denen Sie begegnen, wünsche ich viele liebevolle und gesegnete Momente.

Alles Gute
Bea Krey

Bea Krey, Februar 2014

Griaß Gott Hr. Kohl,
hätte eine Frage an Sie.
Trägt der Glauben bei ihnen bei Ihre Lebensgeschichte für andere Menschen verständlich zu machen? Und somit Stärke und Mut haben, damit Menschen die ähnliche Lebenskrisen erleben oder erlebten Richtungszeiger zu sein.
Über ein Rückantwort würde ich mich sehr freuen.

MfG aus dem Allgäu
Elke Gehring

Elke Gehring, Januar 2014

Sehr geehrter Herr Kohl

schaue gerade "menschen hautnah" in der mediathek.

Danke, sehr interessant, so wie auch Ihre homepage!

Stichwort Versöhnung.

Ihnen alles Gute, Grüße Nina

Nina, Januar 2014

Werter Herr Kohl, habe den Beitrag über Ihr Leben in "Menschen Hautnah"
gesehen.
Ich bin irritiert, wie Sie nach diesen Beitrag von innerer Versöhnung sprechen können, denn dieser Beitrag stellt das Gegenteil von Versöhnung dar. Ich bin Ihr Jahrgang und möchte Ihnen sagen: Alle Menschen machen bei der Erziehung ihrer Kinder Fehler.
Viele Kinder bekommen auf dem Schulhof Prügel, auch aus weit geringeren Anlass als Kanzlersohn zu sein.
Sie jammern auf sehr sehr hohen Niveau. (Die baulichen Schwachstellen des Kanzelbungalows.....) Wissen Sie, wie andere Kinder Ihres Jahrgangs aufgewachsen sind? Und haben Sie schon mal was von Kinderarmut gehört?
Was Sie über Frau Dr.Richter und Ihren Vater in Hinblick auf die 90ger Jahre geäußert haben, in aller Öffentlichkeit, ist sehr privat und geht meiner Meinung nach sehr unter die Gürtellinie. Ihre Mutter wäre gewiss auch nicht glücklich darüber.
Mein Einduck ist, dass Sie Ihr Leben auch im Alter von 50 Jahren noch nicht ohne Ihren prominenten Vater (den ich für Ihren Beitrag sehr bedaure) auf die Reihe bekommen.






















































Hübner, Januar 2014

Lieber Herr Kohl,

nachdem ich gestern im WDR-Fernsehen in der Serie "Menschen hautnah" die Dokumentation "Walter Kohl - Aus dem Schatten des Vaters" gesehen habe, ist es mir ein Bedürfnis, an dieser Stelle eine kurze Meinungsäußerung hierzu abzugeben:

Ich finde es hochrespektabel, mit welcher Offenheit und Ehrlichkeit Sie in dieser Dokumentation Ihren zurückliegenden Lebensweg reflektiert haben. So kann es nur als einzigartiger Glücksfall betrachtet werden, dass Sie als Konsequenz Ihrer Erfahrungen das "Zentrum für eigene Lebensgestaltung" gegründet haben und damit sicher unzähligen Menschen eine wertvolle Hilfestellung beim Umgang oder der Bewältigung von schwierigen und oft unreflektierten Lebenssituationen anbieten.
In diesem Sinne wünsche ich Ihnen für diese Herausforderung viel Erfolg und Ihnen persönlich alles Gute.

Herzliche Grüße
Thomas Walter


Thomas Walter, Januar 2014

sehr geehrter herr walter kohl.
ich habe ihr buch gelesen,muss sagen,ich war sehr traurig,ich habe ihre mutter verehrt,zu ihrem vater hatte ich so keine innere zuneigung,
ihre traurige kindheit hat mich sehr berührt,weil ich selbst eine sehr traurige kindheit+jugendzeit hatte.ich komme noch heute von meinen
erinnerungen nicht los+vergessen??nein das geht nicht,ich will es ,aber es ist immer wieder da,man hatt mir sehr sehr weh getan.versöhnug ja,aber es bleibt ein bitterer nachgeschmack.
ich wünsche ihnen von herzen alles alles gute,eine schööööne zeit,viel erfolg+gottes segen auf all ihren wegen.

emiie neis, Januar 2014

Sehr geehrter Herr Kohl,
gestern sah ich eine Reportage über Sie im Fernsehen, die mich sehr beeindruckt hat. Auch ich hatte einen Vater, der mich 40 Jahre lang negativ beeinflusst hat und von dem ich mich nach dieser Zeit endlich lösen konnte. Nicht jeder schafft das. Das Sie wieder ins Leben zurück gefunden haben und nun auch noch andere Menschen dabei unterstützen ihren inneren Frieden zu finden, ist großartig!!! Sie haben jetzt schon viel mehr erreicht, als Ihr Vater je erreichen konnte und erreichen wird. Es war ein langer schwerer Weg, aber Sie haben ihn überwunden. Ihre Mutter wäre sicher sehr stolz auf Sie!
Ich wünsche Ihnen weiterhin alles Gute und grüße Sie sehr herzlich aus Portugal
Anja Baronigg

Anja Baronigg, Januar 2014

Ein Mensch, der zu sich "wieder" gefunden hat und der mit Gefühl für sich und seiner Umwelt einen neuen Weg schreitet. Es freut mich für Sie und für die Menschen, die Ihnen begegnen und denen Sie vielleicht helfen den Grundstein Ihrer neuen Lebenswege zu fühlen und zu setzen.

Etschmann, Januar 2014

Hallo ,ich möchte nur aus eigener Erfahrung sagen.
Glaub an dich un d hör nicht auf all die schwaetzer.
Ich bewunderSie und bedauere gleichzeitig ihre schlimme kindheit.
So ist dass leben. Meine mutter hat mich zur adoption weggegeben.
Ich weiss dass alles irgendwo einen sinn hat. Und denke nicht uber die vergangenheit und Zukunft nach. Das Leben geht seinen Weg..
Ihre Mutter habe ich immer als sehr autentisch sympathisch und ehrlich wahrgenommen.Bei ihren selten oeffentlichen Auftritten..
Hutt ab und Respekt für Sie.
Lg Lillifee

Liane Kraft, Januar 2014

Guten Tag Herr Kohl,
ich habe gerade auf WDR in Menschen hautnah einen Bericht über Sie gesehen und bin beeindruckt. Mir fällt es schwer mit meiner Vergangenheit abzuschließen. Kann man mit er Vergangenheit Frieden schließen? Nachdem ich jetzt auf ihrer Seite gelesen habe, werde ich mir ein Buch von Ihnen besorgen. Sie haben mir Hoffnung gemacht. Vielleicht habe ich mal die Gelegenheit einen Vortrag von Ihnen zu hören.
Danke
Elisabeth

Elisabeth , Januar 2014

Hallo lieber Walter Kohl,

Der Abend heute hat gut getan, vielen Dank. Für mich (Jahrgang 66) war es eine grosse Bestätigung.
Die Balance, oder den Dreiklang habe ich für mich auch gesucht und gefunden. Und festgestellt, das es wichtig ist, zuzuhören. Das hat heute Abend viel Spass gemacht.
Eins hat mich besonders bewegt: Lebensfreude heisst auch, ich darf im Einklang mit der Natur vorbehaltlos neugierig sein, wie ein Kind, ganz naiv. Dabei wollten mir manche beurteilende Menschen suggerieren, das wäre schlecht. Zum Glück konnten die mich nie überzeugen.

Weiterhin viel Spass und Ansteckungskraft

Rainer Bleek
Wächtersbach (Main-Kinzig-Kreis)

Rainer Bleek, Januar 2014

Sehr geehrter Herr Kohl,
ich habe mich über die Veranstaltung sehr gefreut. Ich arbeite daran das Thema" "Den inneren Frieden im Alltag für mich zu finden" . Ihre 5 Schritte werde ich versuchen (inklusiven Friedensvertrag ) im Alltag einzubeziehen!
Leider konnte ich den Termin nicht bis zum Ende wahrnehmen.
Vielen Dank für die Präsentation.!
Ich wünsche Ihnen weiteren viel Erfolg und weiterhin den inneren Frieden...
Gruß
A. Compare

Compare, Januar 2014

Sehr geehrter Herr Kohl,

ich finde es außerordentlich bemerkenswert, welchen Weg Sie gehen. Ich habe einige Interviews und Talkshows von Ihnen gesehen und bin sehr angesprochen von Ihrem authentischen Auftreten. Sie haben eine große, transformierende Kraft in sich!

Auf einer gewissen Art - finde ich - schaffen Sie ein Werk – auf einer ganz anderen Ebene, als was Ihr Vater tat. Er tat es auf der politischen, äußerlichen Bühne - seiner Zeit und seiner Generation entsprechend, während Sie etwas tun, was unsere Zeit erfordert und viele Menschen innerlich dringend benötigen. Auch Ihrem Vater ging es um Frieden, nur - Sie liefern nun die Methode nach, wie die einzelnen Menschen zu Frieden kommen und so keinen äusseren Krieg zur Ablenkung des inneren Unfriedens brauchen.

Ich arbeite gerade an der 2. Auflage meines Buches zum Thema Familienunternehmen; es ist mir ein Anliegen, Ihr Buch und Ihre Methode darin einzuarbeiten. Denn Kinder von Unternehmer-Familien erleben ähnliches, was Sie als Politikersohn erlitten haben. Unternehmer-Söhne bzw. -Töchter sind ähnlich prominent und machen spezifische Erfahrungen in der Schule, in der Öffentlichkeit, in der Jugendzeit mit Freunden und MitschülerInnen.

Am 29. Januar 2014 werden Sie in der Nähe von München sein. Ich werde zu der Veranstaltung gehen und freue mich darauf, Sie da Live zu erleben.
Mit allen guten Wünschen
Dr. Bernd LeMar

Dr. Bernd LeMar, Januar 2014

Hallo Herr Kohl,

ich habe Ihren Auftritt in der NDR Talkshow gesehen, bewundert habe ich wie differenziert und mit welcher Sachlichkeit Sie Ihre heutige Lebenssituation bestreiten. Sie haben trotz allem, sehr warmherzige Worte gefunden.
Richtig ist auch, dass der Weg der Versöhnung nur bestritten werden kann, wenn die komfort-zone verlassen wird. Und der Mensch als Individium selber aktiv wird.

Danke für einen tollen Auftritt er war eine Bereicherung für die Gesellschaft

Julian aus Hamburg

Julian, Januar 2014

Lieber Walter Kohl,
Ich habe sie in der Talkshow am 03.Januar gesehen und war total begedenstert.
Auch ich bin den langen steinigen Weg der Versöhnung gegangen. Und ich kann bestätigen, das es ein ganz wunderbares Gefühl ist, seinen inneren Frieden
gefunden zu haben. Vielleicht gibt es ja irgendwann einmal die Möglichkeit einer begegnung oder zusammenarbeit.

Mit Respekt vor ihrem Leben
Claudia

Claudia Heidenreich, Januar 2014

Sehr geehrter Herr Kohl,
einfach beachtlich, was Sie aus Ihrem Leben gemacht haben. Ich habe eben in der Mediathek auf 3sat Ihren Besuch bei "T&H" nachgehört und mich haben nicht nur Ihre Ansichten, sondern auch Ihre Formulierungsgabe dabei beeindruckt.
Danke für Ihr Beispiel.

Hans-Jürgen Singer, Januar 2014

Ich habe Sie heute im NDR gesehen und war sehr beeindruckt, wie Sie über dieses schmerzhafte Thema gesprochen haben. Ich bin so müde von diesen innerlichen Kämpfen und traurigen Gedanken, doch in mir keimt ein wenig Hoffnung: sollte es wirklich möglich sein zu verzeihen, Frieden zu schließen und wieder neue Kraft und Lebensfreude zu erhalten?! Ich will es versuchen und habe mir Ihr Buch bestellt um mehr von Ihren Gedanken und Erfahrungen zu lernen.
DANKE

Angelika, Januar 2014

Hallo Herr Kohl,
ich möchte Ihnen meine Freude mitteilen über Ihr Interview in der soeben gesendeten Tietjen-Talkshow.
Sehr "interessant" fand ich, dass Herr Hirschhausen als ausgebildeter Mediziner nichts von den energetischen Gesetzen weiß.... dass z.B. durch das Verändern der eigenen Strukturen und Sichtweisen, eben durch den von Ihnen angesprochenen Frieden, sich die Resonanz im Umfeld völlig verändert.
Daher freut es mich jedesmal sehr, wenn "einer wie Sie" :) einen weiteren Samen in unserer Gesellschaft sät. Genauso funktioniert meiner Meinung nach der Weg in eine friedliche Zukunft.
Danke!
Herzliche Grüße
Ursula

Ursula Grashorn, Januar 2014

Sehr geehrter Herr Kohl
Herzlichen Dank für Ihr Buch "Leben oder gelebt werden", das ich gerade in Krimimanier fast in einem Zug gelesen habe und gerade Teile davon nachlese. Vieles kann ich - wenn auch in abgeschwächter Form - als Sohn eines Primararztes (Jahrgang 1930, wie Ihr Vater) nachvollziehen.
Aktuell hilft mir das Buch, oder besser gesagt ihre Erfahrung mit Versöhnung, mich ebenfalls aus meinem "Opferland" hinaus zu begeben und gerade auch für meinen 16-jährigen Sohn eine Stärke zu entwickeln, in dem ich es aushalte hinzuschauen, da zu sein, anstatt zu sagen: das wird schon, hoffen wir das beste.....
Ihr Buch hat mir einiges fast schlagartig bewußt gemacht, nochmals danke!

Clemens Huber

Huber Clemens, Dezember 2013

Sehr geehrter Herr Kohl,
ich habe Sie in Planet Wissen im WDR gesehen und war sehr berührt von Ihrem Weg. Politik interessiert mich eher wenig, vielmehr Ihr eigener Weg und auch den Mut aus dem alten Leiden auszusteigen. Denn das ist es wohl, was es bei allem Erkennen und innerer Arbeit auch braucht, den Mut zu handeln, Dinge auszusprechen, zu seinem Schicksal und Denkweise zu stehen und dann den Weg auch in der Praxis zu gehen, wozu Entscheidungen und auch mal Nein-Sagen an den richtigen Stellen gehört. An diesem letzten Schritt habe ich viele Menschen scheitern sehen.
Vieles kann ich sehr gut nachempfinden, wenn es auch hier nur der elterliche Betrieb war. Die Jahre, in denen ich dort mitgearbeitet habe, waren die schlimmsten meines Lebens. Vorher kannte ich meinen Vater als sehr liebvoll, ab dann war er der Alleinherrscher. Aufbrausend, verletzend und keine anderen Meinngen gelten lassend. Ich hatte das Gefühl, er hat mich verraten und verlassen.
Vor ca 8 Jahren begann ich langsam einen ähnlichen Weg zu gehen wie Sie, die Vergangenheit mit unterschiedlichen Ansätzen aufzuarbeiten.
Nach langer Krankheit starb er vor 2 Jahren. Ich habe das Gefühl, mit ihm im Reinen zu sein und konnte ihn so in Frieden gehen lassen.
Auch bei mir führte dieser Weg zu einem neuen Beruf im therapeutischen Bereich und der Gewissheit, dass Vergebung nicht ein Freisprechen des Schuldigen ist, sondern innere Freiheit und Frieden bedeutet.
Machen Sie weiter, Sie werden gebraucht.

Eva Telges, Dezember 2013

Sehr geehrter Herr Kohl,
Meine jüngere Tochter hat mir ihr zweites Buch "Leben was du fühlst" geschenkt. Normalerweise lese ich eher weniger "Lebensberatungsliteratur". Doch hat meine Tochter sie auch im Fernsehn gesehen und sie war sehr beeindruckt und fand, dass ihr Buch genau zu meiner Lebenssituation passen würde.
Ich habe ihr BUch nun gelesen und möchte Ihnen danken dafür, dass Sie es gewagt haben, Ihren ganz eigenen, persönlichen Weg aus der inneren Verstricktheit so offen und ehrlich zu beschreiben. Seit ich von Ihnen gelesen habe, sehe ich mich ebenfalls auf dem richtigen Weg....Danke!
Es ist für mich unbegreiflich, wie in den Medien zum Teil über Ihre Arbeit geschrieben wird..... Ich weiss auch, was es heisst aus dem Schatten eines "übermächtigen Elternteils" (wenn auch auf eine ganz andere Art "übermächtig") heraus kommen zu müssen....dass man Ihnen heute noch nachsagt, dass sie es "versuchen" würden...das mit dem Schatten....ich denke, diese Menschen haben keine Ahnung davon, wie es sein kann....
Es freut mich, dass Sie Ihre Versöhnung gefunden haben. Ich bin durch Sie auf meinem Weg dahin bestätigt worden!
Mit liebem Gruss aus der Schweiz
Regula Waldmeier

Regula Waldmeier, November 2013

Lieber Herr Kohl,
ihr gestriger Vortrag im Schützenhof in Herford hat uns beiden, meiner Frau und mir , ganz besonders gut gefallen. Ihre beiden Bücher habe ich nicht nur gelesen, sondern verschlungen.
Bitte bleiben sie am Ball und weiter so.
Gruß
Inge u.Alfred Klein

Klein,Alfred, November 2013

Sehr geehrter Herr Kohl,

für Ihren Vortrag am 1. November 2013 in Herford möchten wir Ihnen sehr herzlich danken! Ihr lebendiger, offener und authentischer Vortragsstil ist bei den über 460 Gästen sehr gut angekommen - viele Teilnehmende konnten wertvolle Impulse mitnehmen.

Mit guten Wünschen für Ihr Projekt!
Bernd Ussner, Bielefeld

Bernd Ussner, November 2013

lieber Herr Kohl,
in den letzten Tagen habe ich Ihr Buch "leben oder gelebt werden" gelesen.
Es hat mich unheimlich angesprochen und fasziniert. Trifft es doch ganz stark auch auf mein Leben zu.
Ich könnte jetzt viel schreiben. Ich bin noch lange nicht soweit wie Sie. Ich möchte Ihnen einfach "Danke" sagen, für Ihren Mut, für Ihre Offenheit für Ihre Ehrlichkeit für Ihre Liebe zum Menschsein. Damit können Sie vielen Menschen helfen und Wege aufzeigen.
Gerne würde ich einen Vortrag oder ähnliches von Ihnen hören, sollten Sie im Raum Baden-Baden sein.
Herzliche Grüße Annemarie Eckerter

Annemarie Eckerter, Oktober 2013

Sehr geehrter Herr Kohl,
ich lese gerade Ihr Buch "Leben oder gelebt werden", und mir rollen die ganze Zeit die Tränen über das Gesicht, weil Sie meine Gefühle, mein langjähriges Dilemma (ich nenne es das "Nicht-Gesehen-Werden") so punktgenau darstellen.
Ich bin froh, dass ich nicht alleine dastehe - ich kann es nicht anders beschreiben. Meine Erfahrungen sind ähnliche, auch wenn ich nicht noch zusätzlich dem Druck der Öffentlichkeit ausgesetzt war.

Danke, dass Sie das Buch geschrieben haben, sonst hätte ich es irgendwann tun müssen. Allerdings dient Ihr Name in diesem Fall ja auch, einen größeren Personenkreis anzusprechen als meiner es täte.

Danke für Ihren Mut!

Martina, Oktober 2013

Sehr geehrter Herr Kohl,

ich habe soeben Ihren Vortrag in der Kulturscheune in Eichenzell gehört und bin immer noch beeindruckt.
Diese innere Achtsamkeit und Versöhnung ist der Weg, der allen hilft .Ich packe es jetzt an.
Ich möchte Sie einfach in Gedanken umarmen dürfen.
Ihre Petra Kiefer-Schmitt

petra kiefer-schmitt, September 2013

Sehr geehrter Herr Walter Kohl,

damals in der Buchhandlung blieb ich vor dem Titel "Leben oder gelebt werden" stehen. Dieser prägnante Titel ließ mich aufhorchen, denn das war doch auch mein Thema. Aber der Autor Walter Kohl - oh je - der Sohn vom Kohl. Dieses Phänomen, das auch mich kalt erwischt hatte, veranlasste mich dazu, das Buch vorerst nicht weiter zu beachten. Durch Zufall sah ich Sie in einer Fernsehsendung und war perplex. Ihre Aussagen und Ihr Wesen hatten mich so berührt, dass ich mir Ihr erstes Buch gekauft habe. Ich bewundere Sie sehr für dieses Buch und als Mensch, der mich mit diesem Buch tief in der Seele bereichert hat. Sehr spannend, Ihre kämpferische Natur, auch mit sich selbst, die sich aber auch in krotesken äußerst humorvollen Situationen zum Ausdruck bringt. Die Schatten, von denen Sie umgeben waren, haben viel Licht hervorgebracht. Ihr zweites Buch "Leben was du fühlst" hat mich genauso berührt, bin mit Ihnen mitgegangen, war traurig, manchmal sogar sehr wütend und habe bald darauf sehr laut gelacht, so dass ich das Buch kurz zur Seite legen musste und sehr nachdenklich geworden bin, weil Ihre Erzählungen viel mit meinen Gefühlen zu tun haben.

Und Politiker sind auch nur Menschen, die man leider als Mensch gar nicht kennt.

Ich glaube, dass das Zentrum, das Sie aufbauen möchten, die beste Art von Kommunikation unter Menschen wird, die jemals erfunden wurde. Noch ein kurzes Zitat zum Schluss "Nicht Prinzipien, sondern Persönlichkeiten (wie Sie) bringen die Zeit in Bewegung".

Momentan befinde ich mich glaube ich noch auch in so einem Kreisverkehr, zeitweilig war ich sogar auf einer, vielleicht etwas übertrieben gesagt "Müllhalde", aber jetzt wird es immer deutlicher eine Baustelle, die nie enden wird. Auch der Aufbau Ihrer Webseite ist einzigartig.

Mit den besten Wünschen für alles in Ihrem Leben
Gabi Fritz

Gabi Fritz, September 2013

Hallo Herr Kohl,

hatte das Vergnügen gestern Abend in Neustadt zu sein. Vielen Dank für den außerordentlich attraktiven Abend.Die " Fünf Finger" und ihre ganz in die Tiefe gehenden Erkenntnisse, deren Umsetzung und das Ergebnis, sichtbar in der in sich ruhenden Persönlichkeit Walter Kohl, haben mich tief beeindruckt. Danke
Zudem habe ich ein neues Buchgeschenk für Freunde entdeckt

Gruß aus Pirmasens

Kurt-Udo Stretz

Kurt-Udo Stretz, September 2013

Lieber Herr Kohl,

ich habe ihre Ausführungen in der Sendung Beckmann, am 5.09.13, mit Interesse verfolgt und nahm Sie als einen außergewöhnlich tiefsinnigen, sympathischen Menschen, mit "Tiefgang" wahr. Ich kaufte mir daraufhin Ihr aktuelles Buch Leben was du fühlst. Der Inhalt dieses Buches hat mich sehr angesprochen und mir den Blick geschärft, für meine noch immer schwelende Beziehungskrise, die ihren Anfang drei Jahre vor meinem Eintritt in die Freistellungsphase meiner Altersteilzeit nahm. Die Frage nach dem Warum rückt bei mir inzwischen in den Hintergrund und ich beschäftige mich nun mit dem Wie und der Versöhnung. Ich danke Ihnen für diese Inspirationen und würde mich über weitere Werke von Ihnen freuen. Auf jeden Fall bin ich bei Ihrem Vortrag, am 20.09.13, im Kulturpark West dabei.
Freundliche Grüße aus Schleswig Holstein sendet Ihnen
Reinhard Tietz

Reinhard Tietz, September 2013

Guten Tag, Herr Kohl, habe gerade die Wiederholung von Beckmann im TV gesehen, wo sie mit Monika Lierhaus, ihrer Schwester Eva und Stefan Tiefenbacher waren!

Meinen allerhöchsten Respekt für Ihre Arbeit und Ihre Ansichten!

Denise, September 2013

Hallo Herr Kohl,
ich habe Sie am 05.09.2013 im Fernsehen bei Beckmann gesehen und Sie haben mich mit Ihren Aussagen beeindruckt.
Ich wünsche Ihnen weiter viel Glück und Erfolg.

Herzliche Grüße aus dem Süden Deutschlands

Dietmar Neuer

Dietmar Neuer, September 2013

Schaue gerade Beckmanns und bewundere die Kraft, die sie aufbringen.
Bin ebenfalls in eine schwere Krise geraten - nach burnout und schweren Diagnosen habe ich zum 2. Mal meine Existenz verloren und suche nach dem Anker der Hoffnung. Grosse Bewunderung habe ich für den Saxoponist, den nicht hadert und sein Leben angreift.
Da mir die Kraft fehlt und ich heute noch nicht das Steuer meines Lebens aktiv in der Hand halten kann suche ich nach Halt und habe mir ihr Hörbuch bestellt mit der Perspektive aus der Schwäche zurück ins Leben zu finden.
Möchte meine Bewunderung ausdrücken und Hochachtung vor ihrer Aufgabe.

Friedrichs, September 2013

sehr geehrter herr kohl, gerade habe ich die sendung gesehen. es hat mich schon sehr berührt. weiß ehrlich nicht ob ich es so schaffen würde wie diese beiden menschen. man kann nur den hut ziehen und aller größte hochachtung aussprechen. aber auch ihre worte waren bewegend. in ihrer ausdrucksweise habe sie mich auch sehr an ihrem vater erinnert, ihre art worte zu sagen, da sind sie ihm schon sehr ählich. sorry, das musste ich jetzt einfach mal schreiben. toll ist es was sie da machen, respekt in jeder hinsicht. lg ute licht

ute licht, September 2013

Hallo,

Jeder von uns auf dieser schöne Seite und auch im Leben hat sehr viele positive Möglichkeiten um die Zeit die uns zur Verfügung steht sinnvoll zu gestalten aucn um erfolgreich zu sein und etwas zu verwirklichen, denn wir alle sind stets unser glückes Schmied sowie was wir daraus machen, aber wir sollten auch die notwendigen Voraussetzungen mit bringen sowie uns ständig und immer wie weiter bilden, sich neu entdecken, kreativ sein, sich neue Impulse geben sowie heißt mein Motto: mit machen und dabei sein.

Träumen doch auch Sie nicht Ihr Leben sondern erleben Sie Ihren Traum sowie verbessern Sie Ihre Lebenqualität.

Mit freundlichen Grüßen

Günter Wilkening, Minden/Westfalen

Wilkenng, Günter, September 2013

Sehr geehrter Hr. Kohl,

sie sprechen mir aus dem Herzen! Mein eigener Prozess der Selbstversöhnung mit einer schwierigen Familiensituation hat mich mehr als 10 jahre gekostet, aber ich habe Ihn zum Schluss aus mir selbst heraus (mit Hilfe der Unterstützung meiner wunderbaren Ehefrau und dem Bewusstsein wertvolle und phantastische eigene Kinder zu haben) geschafft, was sehr zufriedenstellend und befreiend ist. Ihre Metapher der Wackersteine war bei mir ein Rucksack…aber die Beschreibung der einseitigen Friedenserklärung in der Absenz einer Resonanz der ‚anderen Seite‘ und die Tatsache, keine Erwartungen im Hinblick auf das unausgesprochene Problem zu haben, ist exakt der Zustand der das Ziel ist. Dadurch habe ich gelernt bzw. erkannt, meinen Rucksack abzusetzen und ohne Denselben weiterzugehen, was eine unheimliche Erleichterung für mich war - hätte ich früher von Ihrem Buch gewusst, wäre es vermutlich etwas schneller vonstatten gegangen. Allerdings kann man die Wichtigkeit einer harmonischen und liebevollen Beziehung als Unterstützung für diesen Prozess nicht stark genug betonen.

Basierend auf Ihrem interview beim SWR Anfang Juli diesen Jahres (welches ich heute erst als Podcast gehört habe) bin ich doch sehr neugierig auf Ihr Buch geworden, welches ich mir vornehme zu lesen. Wenn ich das getan habe, werde ich Ihnen gerne nochmals Feedback geben.
Ich wollte Sie allerdings wissen lassen, dass mich das interview , Ihre Geschichte und Ihre Kraft und Ruhe die Sie dort ausgestrahlt haben, sehr beeindruckt hat und mir Ihre Argumente direkt aus der Seele gesprochen haben. Es ist gut zu realisieren dass man selbst nicht alleine ist mit solch schwierigen Situationen.

Ich bedanke mich ganz herzlich für Ihre Ideen und 'Hilfe zur Selbsthilfe' und wünsche Ihnen für die Zukunft alles Gute.

Freundliche Grüsse

Jens-Christoph Baumann

Jens-Christoph Baumann, August 2013

Lieber Herr Kohl, ich habe Sie bei der ARD im Fernsehen erlebt und ich habe großen Respekt vor Ihnen. Ganz phantastisch finde ich den Satz: "Es gibt nichts Gutes außer man tut es selbst." Dieses Motto verfolge ich auch und wünsche Ihnen alles Gute, damit Sie genug Kraft haben Ihren Weg zu gehen. Sie sollten eine Nicht Wähler Partei gründen, diese Idee habe und hatte ich schon vor 25 Jahren. Falls Sie diesen Weg gehen möchten und jemanden benötigen, welcher ebenso wie Sie denkt sollten Sie sich bei mir melden. Ansonsten weiterhin viel Erfolg. Ihr Paul aus der Pfalz

Paul aus der Pfalz, August 2013

Sehr geehrter Herr Kohl,

ich habe Sie gestern bei Herrn Jauch gesehen und gehört. Es war einfach nur wunderbar und beeindruckend!! Haben Sie bitte weiterhin den Mut zur Wahrheit und helfen Sie der AfD!

Mit freundlichen Grüßen
S. W.

Savina, August 2013

Nach beiden mit Interesse gelesenen Büchern mein Kurz- Beitrag:

In Rottach-Egern steht am Aussichtspunkt zur Bucht die im Mai 2005 eingeweihte "Friedensglocke" mit folgender Inschrift:
FRIEDEN IN MIR
FRIEDEN MIT DIR
FRIEDEN ZWISCHEN ALLEN VÖLKERN
UND RELIGIONEN
Das wünsche ich allen Lesern des Gästebuches!

Bogatz Rudolf, August 2013

Die Lebensgestaltung von allen Menschen ist doch auch ein Geschenk Gottes und das wir dazu beitragen es sinnvoll zu gestalten auch um Lebensfreude zu tanken und die schönen Wege der Liebe zu gehen, darum bitte ich um Gratiseintrag (Ratschlag).:
Wie wichtig es doch ist, dass zwei Menschen in einer
Beziehung/Partnerschaft folgende Regeln bzw. Grundsätze
Unbedingt einhalten und beherzigen.:

1.)Jeden Tag sollte man kreativ und positiv gestalten sowie
neugierig sein und gemeinsam viel neues aus probieren,
denn Langeweile ist nicht gut für die gemeinsame Zeit und
die Liebe.

2.)Die Freiheit sollte man immer bewahren, denn beide
Partner müssen und sollten sich immer frei entfalten
sowie können sich ruhig mal ein paar Tage getrennt
voneinander verbringen und allein sein, denn es
es tut immer gut sich nacheinander zu sehnen.

3.) Zeit füreinander investieren, denn wenn keine Zeit
für gemeinsame Gespräche und Unternehmungen
vorhanden und möglich ist, dann bedeutet es, dass die
Beziehung/Partnerschaft nicht von Bestand ist.

4.) Verschiedene Interessen pflegen, denn Sie müssen
nicht unbedingt dasselbe Hobby oder den identischen
Freundeskreis haben, denn unterschiedliche Erfahrungen
Bereichern die Beziehung/Partnerschaft sowie die Liebe.

5.) Sehr wichtig ist auch der Austausch von Zärtlichkeiten,
Gefühlen, Streicheleinheiten usw., denn das und vieles
ist die Grundlage der Liebe/Zweisamkeit, was zwei bewegt
um gemeinsam füreinander immer da zu sein sowie der
Nektar des Lebens.

Bitte um Kenntnisnahme und Beachtung.


Günter Wilkening

Wilkenng, Günter, August 2013

Lieber Herr Kohl,
nein, das ist nicht der richtige Name, den ich verwenden würde, ginge es um einen Brief, den nur Sie erhalten.
Ich habe - nach Leben oder gelebt werden - gestern auch leben was du fühlst gekauft und gelesen.
Mein Vater, der in meinem ganzen Leben eine beherrschende Rolle gespielt hat (stellen Sie sich vor, Sie hätten keinen Bruder und es gäbe keine Maike: auf Sie allein würden sich lebenslang massiv die Anforderungen und auch die jur. Verpflichtung, sich um den Vater zu kümmern richten), ist vor ein paar Wochen im Alter von 98 Jahren gestorben. Obgleich ich seine Unzugänglichkeit kannte, habe ich wohl insgeheim doch gehofft, vor sienem Tod noch eine Versöhnung zu finden. Das war nicht der Fall. Er ist zwar nciht im Zorn gegangen, aber alleine, voller Schuld, Angst und Scham und Verzweiflung.
Das hat in mir die alten Wehleidigkeiten - Stichwort Ungerechtigkeit - nochmal hochkochen lassen.
Deshalb Ihr Buch. Nicht, dass mir die Ideen völlig neu wären. Ich sehe vieles sehr ähnlich wie Sie, kenne die Krisen, die Sie beschreiben und weiß um die Notwendigkeit, den eigenen Frieden zu suchen.
Dieser Prozess wurde durch den Tod meines Vaters erneut angestoßen, weil damit eine abgeschlossene Vergangenheit mit bekanntem Ende entstanden ist.
Ihr Buch hat mir dabei geholfen, die "Spur" für den Frieden wieder zu finden und dabei, die kindlichen Reste von Larmoyanz und Anklage zu bewältigen.
Danke dafür und viel Erfolg für Ihr Institut! Sie werden ihn haben, denn es ist, so meine Einschätzung, jetzt Ihre echte Bestimmung der Sie das nachgehen.

Aenor, Juli 2013

Bitte höflich um Gratiseintrag auf Ihrer schönen Seite (Ratschlag).:
Wie wichtig es doch ist, dass zwei Menschen in einer
Beziehung/Partnerschaft folgende Regeln bzw. Grundsätze
Unbedingt einhalten und beherzigen.:

1.)Jeden Tag sollte man kreativ und positiv gestalten sowie
neugierig sein und gemeinsam viel neuer aus probieren,
denn Langeweile ist nicht gut für die gemeinsame Zeit und
die Liebe.

2.)Die Freiheit sollte man immer bewahren, denn beide
Partner müssen und sollten sich immer frei entfalten
Sowie können sich ruhig mal ein paar getrennt
voneinander verbringen und allein sein, denn es
es tut immer gut sich nacheinander zu sehnen.

3.) Zeit füreinander investieren, denn wenn keine Zeit
für gemeinsame Gespräche und Unternehmungen
vorhanden und möglich ist, dann bedeutet es, dass die
Beziehung/Partnerschaft nicht von Bestand ist.

4.) Verschiedene Interessen pflegen, denn Sie müssen
nicht unbedingt dasselbe Hobby oder den identischen
Freundeskreis haben, denn unterschiedliche Erfahrungen
Bereichern die Beziehung/Partnerschaft sowie die Liebe.

5.) Sehr wichtig ist auch der Austausch von Zärtlichkeiten,
Gefühlen, Streicheleinheiten usw., denn das und vieles
ist die Grundlage der Liebe/Zweisamkeit, was zwei bewegt
um gemeinsam füreinander immer da zu sein sowie der
Nektar des Lebens.

Bitte um Kenntnisnahme und Beachtung.


Gruß

Günter Wilkening

Wilkenng, Günter, Juli 2013

Lieber Herr Kohl,

gerade habe ich Ihr Buch "Leben was du fühlst" beendet.
Es ist großartig. Durch Ihr Buch habe ich festgestellt wie weit ich schon für mich gekommen bin. Hatte schon manches vergessen und durch Sie ist es mir wieder bewußt geworden. Danke Ihnen dafür.

Lieben Gruß
Gabriele Gerlach

Gabriele Gerlach, Juli 2013

Sehr geehrter Herr Kohl,
gerade las ich ihr Buch : Leben was du fühlst. Diese Gedanken berührten mein Herz und meine Seele. Ich hatte den Eindruck, Sie berichten in abgewandelter Form über mein Schicksal. Sie treffen es mit Ihren Berichten auf den Punkt. Privat habe ich Extreme erlebt, die nur die Profis auffangen konnten. Jedoch geschah nach jahrzehntelanger eigener Arbeit, kontinuierlich ein Wunder der Wandlung. Die Fähigkeit zur Reflexion, schreiben und gewaltfreie Kommuikation auszuüben.
Ihre Tipps bereichern mich enorm, nicht nur Privat sondern auch im Beruf. Deshalb konnte ich Sie so gut verstehen, Versöhnung aktiv zu leben;
Danke für Ihre Mühe, so authentisch ein Mittel an die Hand zu bekommen, die Vorschläge in die Praxis umzusetzen. Einfach genial, weil es glasklar und einfach formuliert aber doch effizient nachvollziehbar ist.
In Dankbarkeit
Elke Speckmann





Elke Speckmann, Juli 2013

Sehr geehrter Herr Kohl,
ich bin ein großer Fan Ihrer beiden Bücher. Schon das erste Buch habe
ich regelrecht "verschlungen". Beim zweiten Buch bin ich dabei.
Ich bewundere Sie für diesen Schritt und den dazu gehörigen Mut.
Auch ich möchte meinen inneren Frieden finden! Ihr Buch hilft mir dabei
sehr! Vielen Dank dafür!

Mit freundlichen Grüßen
Kerstin Bibow

Kerstin Bibow, Juli 2013

Sehr geehrter Herr Kohl,
ich, w, Jahrgang 1967, habe schon immer Ihre Familie gemocht, auch besonders Ihre Mutter, sie kam immer so als feiner Mensch rüber.
Nun habe ich mit Ihrem ersten Buch angefangen zu lesen, da merke ich auch, dass auch Sie ein feiner Mensch sind, auch sensibel, was es in dieser Konstellation, wie ich empfinde, in D nicht so oft gibt.
Ich bin natürlich schon ganz schön überrascht, dass man als "Sohn" dermaßen gemobbt wird. Wie dumm die Menschen doch oft sind. Aber gut, dass Sie alles überwunden haben.
Sie sind ein ganz ganz lieber, sympathischer Mann, das wollte ich Ihnen sagen.

Alles Gute für Sie
und Ihren Vater!!

Annette

Annette, Juli 2013

Sehr geehrter Herr Kohl,
ich fand Ihr Gespräch heute Vormittag (4.07.13) im SWR sehr interessant. Ich beschäftige mich zur Zeit mit dem Thema "Achtsamkeit", um Altlasten zubereinigen und bin auf einem sehr guten Weg.
Ich wünsche Ihnen weiterhin viel Erfolg.
Mit freundlichen Grüßen
Sibylle Franken

Sibylle Franken, Juli 2013

Dass Versöhnung wichtig ist, spukt schon seit Jahren in meinem Kopf. Leider befinde ich mich noch immer im "Opferland". Ihr erstes Buch habe ich verschlungen und möchte mich auf diesem Weg bedanken. Ich danke auch ihrem Vater, dass er so war, wie er war, denn nur so konnte Sie dieses Buch schreiben. Ein herzliches Dankeschön Ihnen Herr Walter Kohl. Ihr zweites Buch liegt vor mir und ich hoffe, daraus Erkenntnisse zu gewinnen, die ich auch umsetzen kann, um endlich meinen Frieden zu finden. Ich habe auch versucht, meinem Leben ein Ende zu setzen - aber es war noch nicht Zeit dafür. Ich glaube, ich habe noch eine Aufgabe auf dieser Welt zu erledigen. Ich weiß nur noch nicht genau, welche. Ich wünsche mir so sehr, endlich meinen inneren Frieden zu finden. Gott schütze Sie.
Herzlichst Evelyn

Evelyn, Juni 2013

Hallo sehr geehrter Herr Walter Kohl,

Ich freue mich sehr auf Ihrer schönen Seite zu sein sowie wünsche ich Ihnen und allen Menschen stets Glück, Erfolg, erfüllte Stunden, dass alle Lebensfreude tanken sowie die Zeit sinnvoll und von Herzen gestalten, aber auch immer Pläne schmieden und Ihre Chancen nutzen, denn alles ist schön, wenn wir und Sie glücklich und geborgen sind sowie uns wohl fühlen.

Alle Menschen auf dieser schönen Welt sollten versuchen Kummer und Leid zu überwinden und Hoffnung schöpfen, denn auch Sie oder du bist einmalig, unverwechselbar und einzigartig und es ist auch immer ein Platz für dich sowie für Sie.

Bitte nehmen Sie sich immer Zeit für die schönen Zeiten des Leben und gestalten es liebevoll und von Herzen.

Mit freundlichen Grüßen

Günter Wilkening, Minden/Westfalen

Wilkening, Günter, Juni 2013

Lieber Hr. Walter Kohl, ich habe Sie heute bei "Tietjen talkt" auf NDR2 gehört und habe, nach langem Suchen, Ihre Seite gefunden. Es berührt mich so sehr, ihre Worte zu lesen. Ich bin 68 Jahre und versuche mit meinen Körper&Seele, seit 25 Jahren, langsam ins Reine zu kommen. Die VERSÖHNUNG mit so manchen Erfahrungen meines Lebens ist mir noch nie so recht gelungen. Alle meine Anstrengungen endeten in der "Sackgasse". Ich freue mich, das ich nun eine neue Möglichkeit bekommen habe, weiter an mir zu arbeiten.
Ganz liebe Grüsse aus Hamburg
Christa Bahn

Bahn, Christa, Juni 2013

Hallo Herr Kohl, vielen Dank für das insprierende Treffen heute in Walldorf-Mörfelden. Ich freue mich auf unsere nächsten gemeinsamen Aktivitäten.

Grüße
Udo Krauß
SYNK GROUP

Udo Krauß, Juni 2013

Sehr geehrter Herr Kohl. Ich habe Ihr Buch. ' Leben oder gelebt werden' mit großem Interesse gelesen.Nicht weil ich neugierig wegen Ihrem Vater war. Mein 1.es Erstaunen ging dahin, das sich ein MANN diesem Thema stellte.Ich kann Sie mit Ihrer Lebensgeschichte sehr gut verstehen. Mein Lebensthema , jetzt in meinen älteren Lebensjahren heißt auch ganz klar VERGEBUNG. Nur so finden wir Frieden in Unseren geschundenen Seelen.Ich wünsche Ihnen weiter Kraft und Mut für Ihren weiteren Weg. Mit freundlichem Gruß Dorothwa Kusche

Dorothea Kusche, Juni 2013

Lieber Walter Kohl,
Ich lese gerade Ihr neuestes Buch und kann mich mit dem Geschrieben sehr gut identifizieren da ich ähnliche Erfahrungen in meiner Familie gemacht habe.Sie haben mir und auch sicher vielen anderen Lesern Mut gemacht,das Leben mal wieder richtig in die Hand zu nehmen,ein großes Danke dafür !
Sie sind ein guter Mensch,Walter,und können echt stolz auf sich sein so viel positives für sich selbst und auch viele andere Menschen (in ihrem Umfeld oder dem unbekannten Leser) bewirkt zu haben.
Ich muss dazusagen,dass ich erst 28 Jahre jung bin,was mein Vorname nicht unbedingt verrät :-) Also auch meine Zielgruppe wurde durch Ihr Buch angesprochen und ich werde es gerne entsprechenden Leuten weiterempfehlen .
Liebe Grüsse
Gerlinde

Gerlinde , Juni 2013

Sehr geehrter Herr Kohl,
Ich lese gerade Ihr erstes Buch und bin an der Stelle angekommen an der Sie schildern wie Sie mit Ihrer toten Mutter in Ihrem ehemaligen Kinderzimmer verweilen. Ich weine vor Betroffenheit, Schmerz, und und Trauer, sodass ich das Buch für einen Moment beiseite legen muss. Es ist für mich unwichtig wer Ihr Vater ist und was er gemacht oder nicht gemacht hat. Er ist einfach im Endeffekt Mensch wie wir alle:-) Danke für Ihr "sein "Herr Kohl und weiterhin viel Kraft und Mut.

Liebgruss

Ursina

ursina, Juni 2013

ich habe gestern abend die sendung kölner treff gesehen und war erstaunt über die sachen die sie erzählt haben, denn ein jeder hat wohl seine eigene vorstellung von dem leben der kinder, eines in der öffentlichkeit stehende person. ich zum beispiel habe mir vorgestellt, das es den kindern viel besser geht als mir, denn bei uns war vieles sehr wenig oder gar nicht da. ja, so kann man sich doch täuschen.
seit längerer zeit, danke ich den herrn auch über jeden tag den ich gesund erleben darf und es macht mich froh und glücklich.

veronika kretschmann, Juni 2013

Lieber Walter,
Sie sind der Grund, warum es Ihre Eltern gegeben hat.
Schön dass es Sie gibt!

Sandra 8

Sandra Lentfort, Juni 2013

Walter Kohl
12.06.2013

Leben was du fühlst
Leben oder gelebt werden

Sehr geehrter Herr Kohl,
ich habe sehr dankbar, Ihre o.g. Bücher gehört und gelesen.

Wie soll ich es adäquat, kurz beschreiben, mein Gefühl mit emotionaler, aber auch mit einer sachbezogenen Aussage, zu Ihren Werken.

Ich bin zu tiefst ergriffen, über den Mut, über ihren Intellekt, über Ihre Wahlmöglichkeit im Angesicht, so eine tiefergreifende Emotion, von der Kindheit bis zum heutigen Leben, ergriffen zu haben, um die o.g. Werke zu schaffen, nicht nur alleine für den Anspruch Ihres Gemüts und des Seelenfrieden.
Mit grandioser Erfüllung, aus meinem soziologischen Bewertungsfokus, haben Sie sich mit sehr viel Liebe und nicht anklagen, was die Beziehung zwischen Ihnen und dem Vater betrifft, den Anfang, Ihres eigenem „ Ich lebe“, zu einem neuen, lebenswertes Glück verholfen.

Gottes Liebe und Hand über Sie, ihrer Familie und dem Rest der Familien.

Ein Mensch, der ähnliches auf dem Sektor erlebt und mit 51 Jahren es noch nicht geschafft hat, sich dem „sogen. roten Faden – Leben, zu entziehen.

Alles Liebe und gehen Sie weiter diesen Weg, am Ende werden Menschen, die Ihnen ein ganzes Leben lang tief etwas bedeuten, den wahren Grund dieser Werke in Liebe erkennen können!

Gabriele Prangenberg, Juni 2013

habe was als Dankeschön für ihren Mut - ein Gedicht von mir - habe ich eben vergessen:

ES BRENNT
SCHMERZ DRÜCKT TRÄNEN HERVOR
WARUM NUR

EINSAMKEIT KOMMT
UNTERDRÜCKTE TRÄNEN DER KINDERSEELE
WARUM NUR

VERSTÄNDNIS VERDECKT
AUFBRECHNDE NARBEN DER VERGANGENHEIT
WARUM NUR

WUT BLEIBT
VERURSACHER LEBEN UNGESTRAFT
WARUM NUR

ALLES HEILT
WUNDEN DER VERGANGENHEIT NIE
WARUM NUR

MARION-DANIELA SCHNEIDER
30.10.2010

Marion-Daniela Schneider, Juni 2013

Sehr geehrter Herr Kohl, ich habe Sie im Rahmen der Präsentation ihres neuen Buches in der SWR Landesschau gesehen, Sie sprechen mir aus der Seele. Bis vor wenigen Jahren hätte ich auch nicht gedacht mein Verhältnis zu meinen Eltern zu - wie ich es nenne - befrieden. Ich habe seit über 20 Jahren keinen Kontakt mehr und trug diesen Rucksack der offenen Frage Warum immer mit mir rum. Jetzt habe ich es gepackt - eine Frage, geht es Ihnen auch so, dass viele Menschen dass nicht verstehen können - ein Kind hat keinen Kontakt mehr zu seinen "Eltern" oder Erzeugern und da ist nichts von Seiten des Kindes vorgefallen? Diesen Fragen musste ich mich jahrelang stellen - jetzt schenk ich denen Ihr Buch, DANKESCHÖN und weiterhin viel Erfolg und Kraft, Gesundheit und Stärke.
Marion-Daniela Schneider

Marion-Daniela Schneider, Juni 2013

Lieber Walter Kohl,

falls ich so schreiben darf.
Habe Sie in vielen Medienauftritten "verfolgt"
Ich wohne in Düsseldorf...habe eben WDR 2...verfolgt.
Stamme aus der Gemeinde Wehr, nähe Maria Laach, wo ich oft bei den
Benediktiner weilte...auch durch diese Mönche konnte ich das Kloster
Montserrat kennenlernen. (bei Barcelona-Spanien)
Ich finde Sie hervorragend in dieser aufregenden Zeit,so wie Sie sich
äüßern!
Bin selbst Betriebswirt von der Ausbildung und langjähriges SPD-Mitglied.
Möchte Sie ermuntern weiter so fortzufahren..dann könnte vieles besser
werden in unserer hektischen Welt.
Habe selbst 2010 Ehefrau sowie Eltern zur gleichen Zeit verloren..
Kenne fast nur die "Roten" sowohl in RPfalz als auch hier.
Würde Sie auch gerne mal irgendwo/irgendwie persönlich kennenlernen.
Bin 62 Jahre alt und im Ruhestand/nebenbei als Schöffe hier am
Düsseldorfer Landgericht tätig..und bekomme viel Elend mit.

So, Herr Kohl, nun ende ich mal und wünsche Ihnen von Herzen
alles Gute.

Lieben Gruß aus Düsseldorf sagt der Eifeler/vom Laaacher See

Willy Brenk

Willy Brenk, Juni 2013

Was für eine Bereicherung, dass Herr Walter Kohl uns an seinen Veränderungen teilhaben lässt!

Sie sind eine wunderbare wertvolle Persönlickeit - Ihre Unabhängigkeit macht Sie so sympatisch!!

Gruß Martina Sowe

Martina Sowe, Juni 2013

Lieber Herr Kohl,
hat Ihr Vater nicht gerade das getan, was Sie im Titel Ihres neuen Buches postulieren, nämlich gelebt was er fühlt? Ich vermute, dass er unter Abwägung seiner Amtspflichten sein Verhalten Ihnen und Ihrer Familie gegenüber nicht nur rational für richtig gehalten hat, sondern dass es sich für ihn tatsächlich auch so anfühlte.

Wenn ich Ihr Anliegen richtig verstehe, ist es aber sicher richtig, darüber nachzudenken, welche mitmenschliche Zuwendung und Anteilnahme wir generell im gegenseitigen familiären Umgang erwarten dürfen und können. Ich stimme Ihnen vorbehaltlos zu, dass gerade junge Menschen der persönlichen Ermutigung bedürfen, sich von Bezugspersonen, die ihrer emotionalen Bedürfnislage eben nicht entsprechen können oder wollen, zu emanzipieren. Sollten Sie sich mit Ihrem Zentrum in diesem Sinne engagieren, wünsche ich Ihnen hierzu persönlich viel Erfolg und die hierfür notwendige öffentliche Aufmerksamkeit.

Alexander, Juni 2013

Es ist gut wenn Menschen mit bekannten Namen wie Sie sich einem komplexen humanistischen Thema wie der Versöhnung mit anderen und so notwendig mit sich selbst widmen. Mir wurde Ihr Anliegen in meiner Qualifizierung bei dem Begriff "absichtslos" deutlich. Sie bearbeiten das Thema weit breiter und viel praktischer als ich bisher erfahren habe. Danke dafür. Dem Zentrum viel Erfolg und eine große Reichweite. Matthias Hanuschek

Matthias Hanuschek, Juni 2013

Hallo Herr Kohl,

ich musste erst ein zweites Mal im meinem Leben eine tiefe und lange Krise und Krankheit durchleben, bevor ich mich auf den Weg zu mir selbst und zum sinnerfüllten Leben für Liebe und Menschlichkeit aufmachte.
Ja, Versöhnung heißt oft erstmal einseitiges Vergeben, aus Nähe wird Distanz, aus Distanz kann eine Annäherung wieder stattfinden.

Ich brauche nicht alles auf Homepage zu lesen, jedoch würde ich auch so jedes Wort das Sie sagen und schreiben, "unterschreiben"

Auf dieser kalten Welt braucht es so mutige Menschen wie Sie und mich

Hans-Georg Weber

Hans-Georg Weber, Juni 2013

Mein Gott, haben Sie es nötig. Ich würde mich schämen, über meinen Vater in der Öffentlichkeit herzuziehen. Vielleicht war Ihre Erziehung doch nicht so gut, wie Sie es darstellen.
Ich würde mit meiner Tochter kein Wort sprechen, Sie Angeber und Looser.
Gruß

simmank, Mai 2013

Sehr geehrter Herr Kohl,
ich bin unter Alkoholismus meines Vaters aufgewachsen.
Meine Eltern konnten mir als Kind nicht die Sicherheit geben, die ich mir gewünscht hätte. Ich habe viel in Angst gelebt.
Wut , Trauer , Groll, Angst und unausgedrückte Liebe sind meine langjährigen Wegbegleiter bis heute. Gefühle die man als Kind nicht zeigen durfte.
Im Kopf suche ich den Weg der Versöhnung, doch die Erinnerungen verbunden mit den negativen Gefühlen holen mich immer wieder ein.
Ich bin seit den 90er Jahren bei der Selbsthilfegruppe für Angehörige von Alkoholikern. Hier konnte ich mich unter Gleichgesinnten öffnen und vieles verarbeiten. Hier habe ich immer mehr inneren Frieden gefunden. Ich bin glücklicher und zufrieden geworden.
Ich verspüre immer mehr Freiheit in mir.
Für meine Zukunft wünsche ich mir mehr Mut zur Versöhnung, wenn ich wirklich dazu bereit bin. Wenn nicht, das so zu akzeptieren wie es ist ohne mich zu geißeln.
Die Kraft zum Loslassen ( Melody Beattie ; ISBN 978-3-453-04765-5 )
Mut zur Veränderung (ISBN 3 - 935836-07-4)
Dies ist und war meine Lebenshilfsliteratur
viele Grüße

Alfons Sijuar

Alfons Sijuar, Mai 2013

Lieber Herr Kohl ,

nachdem ich Sie bei " Beckmann " gesehen hatte , war mein Interesse geweckt . Jetzt schenkte mir eine Freudin Ihr Buch " Leben oder gelebt werden " .
Es hat mir außerordentlich gut gefallen . Ich bin sehr beeindruckt , wie Sie Ihre Krise gemeistert haben und beglückwünsche Sie zu dem Entschluß , an die Öffentlichkeit zu gehen .

Beste Grüße von der Insel Föhr !

Enken Philipsen-Hassold, Mai 2013

Sehr geehrter Herr Kohl,
ich habe Sie bei Herrn Plasberg gesehen und gehört, werde ab morgen in Ihrem Buch lesen , denn ich suche schon lange einen Weg, um all die Dinge, die mir in den letzten 2 Jahren angetan wurden, zu verarbeiten und zu akzeptieren. Versöhnung - damit habe ich es noch nicht probiert . Ich hoffe, daß dies mein Anfang für etwas Neues werden kann. Alles Gute für Sie, mit den besten Grüßen, Uwe Meyer

Uwe Meyer, April 2013

Lieber Herr Kohl, ich habe nach dem Buch von P.Clough über das Leben Ihrer Mutter nun auch Ihr Buch gelesen. Es beeindruckt mich sehr. Ich bin Ehefrau eines Bürgermeisters und mir scheint, wir dürfen nicht übersehen, dass politische Entscheidungen ja nicht nur unser Land, unser Dorf betreffen, sondern auch uns selber. Und so dürfen wir Ihrem Vater doch von Herzen dankbar sein, dass seine Art es möglich gemacht hat, dass unser Land heute vereint ist.
Ich danke Ihnen sehr für Ihr Buch. Das Wort "Opferland" werde ich in mein persönliches Wörterbuch übernehmen. Herzlichen Gruß und weiterhin alles Beste für Ihren Weg!
Mechthild Finster

Mechthild Finster, April 2013

Lieber Herr Kohl,

Ihr Buch ist eine Inspiration für mich. Auch ich fühlte mich so oft fremdbestimmt und fragte mich ob mein Leben so einen Sinn macht, ob es mich glücklich macht. Selbstmordgedanken hatte ich auch. Ich bin in therapeutischer Behandlung und erst am Anfang des Weges, doch dank Ihres Buches habe ich das Gefühl, daß es wieder aufwärts gehen kann. Es gibt auch viele Parallelen zu dem was Sie schrieben, mein Vater war früher auch in der Politik als höherer Beamter in der Landesregierung und ein sehr bestimmender Mensch, meine Mutter kommt aus Oberschlesien, sie war wie ihre Mutter auch ein Mensch der Pflichtbewußtsein und Selbstdiplizin an erste Stelle setzte. Sie blieb bei meinem Vater obwohl sie in der Beziehung nicht glücklich war. Leider starb sie vor 23 Jahren an Krebs. Mein Vater heiratete eine andere Frau, meine Brüder und ich haben uns niemals mit ihr verstanden. Mein Vater leidet jetzt an Demenz, ich kann mit ihm nicht mehr über die Vergangenheit reden, früher wollte er es nicht. Als Kind habe ich psychische Misshandlung und Hänseleien im Internat wegen meiner Behinderung erfahren. Für mich ist es so wichtig Frieden zu schließen mit der Vergangenheit und lernen mich selbst anzunehmen. Seit dem ich einen Burnout hatte, musste ich mir auch all diese Fragen stellen, besonders diese: Macht mich das glücklich? Jeden Tag lese ich in Ihrem Buch. Ich wünsche Ihnen alles Gute und Liebe von Anne

Anne, März 2013

Bitte noch mal um Gratiseintrag über ein Gedicht über die Zeit auf Erden sinnvoll zu gestalten.:
Die Zeit
Die Zeit verrinnt zwischen den Händen, wenn wir sie nicht zu nutzen wissen,
Die Zeit für den Menschen hat ein Anfang und ein Ende,
Die Zeit ist ein Geschenk des Himmels, nutze Sie und verliere sie nicht aus den Augen,
Die Zeit ist eine Reise wischen dem Himmel und der Erde,
Die Zeit ist Geheimnisse zu lüften und die Schönheit der Natur zu entdecken,
Die Zeit formt den Menschen, wenn er sich Ziele setzt, um Sie zu verwirklichen,
Die Zeit ist kostbarer als Diamanten und Edelsteine,
Die Zeit verwende sie mit Verstand und von Herzen,
Die Zeit, nimm Sie Dir, um Liebe und Geborgenheit zu schenken,
Die Zeit ist eine Herausforderung für das Leben, darum vergeude sie nicht,
Die Zeit ist um Gefühle zu erwidern, die dir geschenkt werden,
Die Zeit ist eine Lebensquelle und sie hat die Macht, Trauer und Leid zu überwinden,
Die Zeit hat und kennt keine Grenzen.

Text: Günter Wilkening (Urheber), Minden/Westfalen

Vielen herzlichen dank!

Günter Wilkening, September 2012

Zuerst wurde mir ihr Buch empfohlen – von einem Mann, der aufgrund seines Berufes sehr viel liest. Drei Tage später lag es auf meinem Schreibtisch und ich las bis tief in die Nacht. Aus mehreren Gründen hat mich ihre Biografie fasziniert. Als ehemalige Personenschützerin für exponierte Familien war es für mich in einigen Teilen fast ein Sachbuch. Ihre Offenheit mit der sie den persönlichen Umgang mit Ihrer besonderen, ja fast einzigartigen Schutzsituation geschildert haben, hat mich berührt und lange beschäftigt. Auch die Situation etwas als gegeben hinnehmen zu müssen ist mir wahrlich nicht fremd, ebenso wenig wie der Schritt, notwendigerweise daran etwas zu ändern. Ihre Geschichte lässt sich sehr gut lesen und bietet unzählige Identifikationspunkte für Menschen in ähnlichen Situationen. Ich habe ihr Buch einigen meiner Kunden speziell empfohlen. Es hat immer gepasst. Nun wussten Sie noch besser, dass sie mit ihrer Not nicht alleine sind. Eine besondere Freude war es, Sie auf einer Veranstaltung persönlich kennengelernt zu haben. Herzlichen Dank für Anregungen, Informationen, Gedanken und das Eröffnen neuer Wege.
Heidi Prochaska
www.aendere-dich.de

Heidi Prochaska, August 2012

Am 7.10.2011 habe ich bereits nach dem Lesen Ihres Buches einen Eintrag vorgenommen. Aus Ihrer Internet-Seite habe ich das Foto der Berge mit dem Text "Lebe Dein Leben!" ausgedruckt und unter einen gerahmten Text mit dem bekannten Satz von Ingmar Bergmann über das "Älterwerden ....wie auf einen hohen Berg steigen" eingefügt. Soeben habe ich "Lebe Dein Leben" entfernt, weil das falsch ist!! Mindestens müßte der Zusatz eingefügt werden "... in Verantwortung vor Deinem Nächsten." Das ist mit 83 Jahren meine aktuelle Erkenntnis der letzten Tage! In Anlehnung an Hans Falladas "Jeder stirbt für sich allein" sage ich: "Niemand lebt für sich allein." Wenn ein junger Mensch Kind und Familie für ein "Phantom" aufgibt, kann ich ihm nicht sagen, er möge sein Leben leben. Das ist und kann nicht richtig sein.

Rudolf Bogatz, Juli 2012

Sehr geehrter Herr Kohl!
Ihr Buch hat mich sehr zum Nachdenken angeregt und mir auch einige Erkenntnisse beschert. Dafür vielen Dank.
Außerdem finde ich Ihren Stil und Ihre Ausdrucksweise sehr gediegen und doch leicht verständlich.
Danke für dieses Buch!
Liebe Grüße
Gabriele Lortz

Gabriele Lortz, Juli 2012

Sehr geehrter Herr Kohl,
"Leben oder gelebt werden" der Titel Ihres Buches fasst den Tenor meines Lebens in Worte.
Viele Ihrer beschriebenen Gedanken und Gefühle haben meine Seele berührt; denn auch ich habe mich in solchen Gedankenwelten bewegt. "Opfer" zu sein ist mir von Kind an vertraut. So war das "Opferland" meine Heimat, in der ich mich sicher - wenn auch immer schlecht und traurig - gefühlt habe.
Erst als ich vor 14 Jahren rock bottom erreicht hatte, und mein Leben am Ende schien, habe ich mich mithilfe eines wunderbaren Therapeuten an meine Kräfte erinnert und begonnen, Wege aus dem "Opferland" raus in ein selbstbestimmtes Leben zu suchen.
Heute bin ich 56 Jahre alt, und gehe. Der Weg ist, so wie auch Sie es beschreiben, oft unerträglich schmerzhaft. Trotzdem gehe ich weiter; denn mit jedem Schritt lebe ich, lerne, dass ich gehen kann.Ich übernehme Verantwortung!
Versöhnung ist auch bei mir immer ein Thema. Für mich ist klar, dass mein innerer Friede nur daraus wachsen kann. Diese Erkenntnis umzusetzen ist oft schwer, zu groß bis heute die Erwartungen. Doch begreife ich mehr und mehr, dass Versöhnung manchmal einseitig ist.
Ihr Buch, Herr Kohl, ist meine Inspiration.
Ihre Worte schenken Hoffnung und geben Mut. Sie lehren mich, dass Liebe zu den Menschen und zu sich selbst erlernbar ist, auch unter den schwierigsten Umständen.
Haben Sie Dank, dass Sie Ihr Leben, wie es war, und wie es heute ist, in diesem Buch mit uns, den Lesern, geteilt haben.
Ihnen wünsche ich, dass die Kraft, die Sie heute trägt, immer Ihren Weg ebnen wird im Leben.
Seien Sie ganz herzlich gegrüßt.

Monika Parker

Monika Parker, Mai 2012

Danke!!!!
Ich kann jetzt offen schreiben, dass es mir ähnlich ging!
Arbeiterfamilie!
Keine Zeit für Emotionen!
Keine Zeit für irgendwas, nur Arbeit!
Kinderbetreuung durch eine Partei!
Das Schlimme kam und war dann, dass groß werden unter der Obhut einer ehemaligen Staatssekretärin, die mein Ich verbogen hat und die Eltern zugeschaut haben!
Ja, ich habe meine Ich lange verbogen und durch dieses Buch vieles aber noch lange nicht alles gelernt!

Lerne hört so glaube ich, nie auf.

Stefan, April 2012

Sehr geehrter Herr Walter Kohl,

mit großem Interesse habe ich Ihr Buch gelesen
"Leben oder gelebt werden".
Sehr gut gefallen haben mir u.a. Ihre Worte zum Begriff "Opferland":

"Nein, ein verbittertes Opfer ist man nicht nur
als "der Sohn vom Kohl". Es gibt sie zuhauf im
Leben, diese verbitterten Menschen, die es sich
mit ihrem Schicksal auf dem Beifahrersitz
"bequem" machen."

Meine Mutter war ein solcher Mensch.
Ich drohte ebenfalls ein Opfer/ihr Opfer zu werden.
Ich habe es zum Glück geschafft, genau so wie Sie,
Herr Walter Kohl, die Weichen zu stellen.
Es dauerte Jahrzehnte, bis ich das Opferland endgültig verlassen hatte.
Erst nach dem Tod meiner Mutter jedoch fühlte ich
mich ganz endgültig "frei"!
Ich hielt die Trauerrede am Kopfende ihres Sarges,
nachdem ich sie im Leben -nach meinem 18.Lebensjahr-
nicht wiedergesehen habe...
wir haben uns nie "ausgesprochen".
Was ich ihr immer sagen wollte, konnte ich ihr nur an ihrem Sarg sagen.

Ihr Buch, Ihre Fernsehauftritte, Ihre sehr wahren Worte, Ihre versöhnenden Gedanken, haben mir sehr sehr gut gefallen.
Ich bedanke mich dafür.

Mit den besten Grüßen für ein weiteres gutes Leben
verbleibe ich

Ihre Monika Meyer
Düsseldorf/Solingen
http://www.monikashomepage.de

Monika Meyer, März 2012

Sehr geehrter Herr Kohl, Ihr Buch hat mich sehr stark angesprochen, ich fühlte mich von vielem sehr berührt und fühle mich angeregt über mein eigenes Leben nachzudenken. Ich möchte mich ganz herzlich für Ihre ehrliche Offenheit und die Inspirationen im Buch bedanken, womit Sie Ihre Leser und mich als Leserin beschenkt haben. Herzliche Grüße Marion Klotz

Marion Klotz, März 2012

Bitte höflich um Gratiseintrag der wahren u. schönen Liebe auf der schönen Seite.:
Liebe


Liebe ist ein Geschenk des Himmels, nimm es an.

Liebe ist, Gefühle auszutauschen, lasse sie zu.

Liebe ist so köstlich, wie der schönste Wein, geniesse Ihn.

Liebe ist der Nektar des Lebens, koste Ihn.

Liebe ist die Quelle, die immer wieder zu neuem Leben erweckt, trinke von Ihr.

Liebe ist, wie ein Zauber der Natur, lass Dich von Ihr verzaubern.

Liebe ist der Austausch von Gefühlen, die vom Herzen kommen, erlebe sie.

Liebe ist, wie das siebte Weltwunder, lasse das Wunder geschehen.

Liebe ist, Zärtlichkeiten auszutauschen, tausche sie aus.

Liebe ist, dass unerreichbare zu verwirklichen, verwirkliche es.

Liebe ist, wenn zwei Herzen zu einer Einheit werden, lasse es zu.

Liebe ist Hingabe und das höchste Glück dieser Erde, lasse es geschehen.

Liebe ist, wie der Treibsand einer Düne, lasse Dich treiben.

Liebe ist, wenn zwei Seelen miteinander verschmelzen, lasse es zu .

Text: Günter Wilkening (Urheber), Minden/Westfalen.

Vielen herzlichen Dank!

Günter Wilkening, März 2012

Sehr geehrter Herr Kohl,
super Buch, ganz fantastisch. Ich hab es regelrecht verschlungen. Und Hut ab vor Ihnen, dass Sie so offen geschrieben haben. Sie haben vielen Menschen damit Mut gemacht, auch ihr Schiksal zu tragen.
Liebe Grüße und alles Gute für Sie.

Daniela Sträßer, Februar 2012

Merry Christmas to you all

http://youtu.be/-f4l-BC3pA0

Frohes Fest euch allen

http://youtu.be/-f4l-BC3pA0

Ottgar Plansch, Dezember 2011

Sehr geehrter Herr Kohl,
der Abend in Maria Laach am 21.11. mit Ihnen und Ihrem Buch hat mir nicht nur den Aspekt der Versöhnung, sondern auch die Möglichkeit der Selbstheilung wieder nahegebracht. Oft geht das Bewußtsein, dass man die Kraft dazu immer mit sich trägt, verloren - gerade in Krisenzeiten, wenn der Schmerz alles andere überdeckt.
Aber dann passieren einige kleine Begebenheiten, die einen wieder daran erinnern, und Ihr Abend in Maria Laach war davon eine. Am nächsten Abend zeigte ARTE einen Film über Selbstheilungskräfte und ihre Anwendung in der Medizin.
In diesem Sinne war Ihre Lesung in Maria Laach wie ein Geschenk für mich.
Mit herzlichen Grüßen, Elisabeth Galas.

P.S. Jetzt verstehe ich, wieso Sie als 18-Jähriger ins Kloster nach Maria Laach gegangen sind.

Elisabeth Galas, Dezember 2011

Hallo,

Sie haben eine schöne Sete u. ich wünsche Ihnen/Ihren Gästen viel Glück, Lebensfreude und den Sonneschei des Lebens und das viele Menschen Ihre schönen Träume erleben, den Altag entfliehen, um auch mal einen erholsamen Urlaub zu machen.

Wir alle sollten einen schönen Weg unseres Herzens gehen und das Glück in der Zeisamkeit finden und geborgen sein.

Träume werden zwischen Himmel und Erde geboren.

Mit freundlichen Grüßen

Günter Wilkening, Minden/Westfalen

Günter Wilkening, November 2011

Sehr geehrter Herr Kohl,
ich habe an der Veranstaltung am 05.11.2011 in Hamm teilgenommen, trotz anfänglicher Skepsis....
Ich erlebte jedoch einen sympathischen,in sich ruhenden und auch humorvollen Walter Kohl und nicht den Sohn vom Kohl der mit seinem Vater abrechnen will. Ich habe ihre wahre Motivation erfahren dürfen und war sehr beeindruckt, aber auch an manchen Stellen geschockt.Sie haben Ihren Weg gefunden und das ist vorbildhaft! Ich werde nun auch das Buch lesen und hoffentlich Anregungen finden,auch meinen Frieden finden zu können. Herzlichen Dank!

Ullibo, November 2011

Sehr geehrter Walter, Sie haben mir als "Walter" mit Ihrem Buch Kraft und Hoffnung gegeben. Dafür möchte ich nur "DANKE" sagen.

Karl Brocker, Oktober 2011

Danke

Marlene Sandfort, Oktober 2011

Lieber Herr Kohl, gerade habe ich Ihr Buch ausgelesen und wollte mich auf Ihrer Web-Seite noch einmal zusätzlich aktuell über Sie informieren.
Ihre Ausführungen sind so ehrlich und menschlich so gut nachvollziehbar, dass ich alles mit großem Interesse gelesen habe. Ich finde es ganz prima, dass Sie Ihrem Herzen noch zu Lebzeiten Ihres Vaters "Luft" gemacht haben. Dazu gehört wirklich viel Mut und findet meine größte Bewunderung. Es ist sicher allgemein bekannt, dass ein Politiker in so hoher Funktion wenig Zeit für seine Kinder hat, aber es muss doch immer soviel Herzenswärme da sein, dass ein Kind sich verstanden und unterstützt fühlt. Ich hoffe von ganzem Herzen, dass Sie dieses "Opferverhalten" in Ihrer Alltagsgestaltung ein für allemal ablegen konnten. Ich bin auch ein Mensch, der noch schwer an seiner Kindheit zu knappern hat und es ist mir nicht gelungen, bis heute zu meinem 65. Lebensjahr diese selbstzerstörische "Opferrolle" abzulegen. Ich kann bis heute nicht Nein sagen und fühle mich auch von meinem Ehemann immer noch bevormundet und ständig wegen Nichtigkeiten kritisiert. Das führt nicht zu einem glücklichen Leben.
Ich habe mich auch viel mit Victor Frankls und Elisabeth Lukas Büchern beschäftigt und auch in Berlin an der Lessing-Hochschule etliche Kurse über die Logotherapie besucht, die leider schon eine längere Zeit nicht mehr durchgeführt werden.
Es hat mir sehr viel gebracht und ich glaube, dass ich dadurch auch schon ein ganzes Stück selbstbewusster geworden bin. Aber wenn etwas so tief im Inneren verankert ist, ist es sehr schwer aus seinem Verhaltsmuster wieder heauszukommen. Darum wünsche ich Ihnen von ganzem Herzen ein glückliches und zufriedenes Leben und viel beruflichen Erfolg.
Alles Liebe und Gute Ihre Sigrid Rohde

Sigrid Rohde, Oktober 2011

Hallo Walter Kohl,
ich habe das Buch nur wegen des Inhalts gekauft und zu Hause die Prominenz festgestellt. Ich habe 20 Seiten Stichpunkte gemacht, um Ihnen, also Walter, einen Brief zu schreiben. Bin aber unsicher geworden, ob ich den Brief nicht nur mir selber schreiben wollte. Das Kapitel "Opferland" ist im Buch für mich von wichtigster Bedeutung; schön das Sie darauf bestanden haben. Ich bin Mutter in Aufbruchstimmung.
Herzliche Grüße, unser-zwergschnauzer.de

Steffi Knauff, Oktober 2011

Buch mit Interesse gelesen mit wechselnden Empfindungen und Staunen über diese Ehrlichkeit; besonders das letzte Kapitel zeigt nicht den "Sohn von Kohl" sondern "Walter Kohl".
Zur Eintragung von M.N. am 18.7.2011: Zur wirklichen Versöhnung gehören beide Seiten. Wenn die ausgestreckte Hand zurückgewiesen wird, genügt es, mit sich selbst im Reinen zu sein.

Rudolf Bogatz, Oktober 2011

Sehr geehrter Herr Kohl,

Ich gruesse Sie aus Ilsan, Suedkorea. Gestern habe ich zufaellig Artikel ueber Sie und ihr Buch im Internet gelesen, fuehlte mich hingezogen und weiter andere Interviews and Video-Aufzeichnungen gelesen und gesehen. Obwohl ich ihr Buch noch nicht gelesen habe, finde es wirklich mutig, ehrlich und menschlich, dass Sie viele Dinge offen sprechen konnten und vor allem zu Lebzeit ihres Vaters. Die "Versoehnung", die Sie meinten, hat mich sehr beruehrt.
Ich denke, dass das Buch und Ihre Geschichte viele Menschen in schwieringen Lebenssituationen ermutigen koennen, wieder aufzustehen and weiter zu leben mit Kraft und innerem Frieden.

Ich wuensche Ihnen und Ihrer Familie Gottes Segnung!

mit freundlichem Gruss

Chung

Sooyeon Chung, September 2011

Sehr geehrter Herr Kohl,

Fremdbestimmung ist ein Übel, das weit verbreitet ist. Ihr Buch lehrt, wie man sich diesem Teufelskreis entziehen kann!
Ich gratuliere Ihnen und dem Leser zu diesem Buch!

Mit freundlichem Gruß

Friedhelm Henn

Friedhelm Henn, August 2011

Sehr geehrter Herr Kohl,
ich bin Sozialpädagoge und bin durch die Recherge für ein sozialpädagogisches Seminar auf Sie gestoßen. Ich glaube ich muss Ihr Buch ("Auf dem weg zur Versöhnung" ....oder ähnlich)mal lesen. Ihre Biographie ist interessant. Nicht allein aufgrund Ihrer Ausbildungen und eigenen Leistungen. Ihre Bio wird leider nur interessant durch Ihren Vater. Sie sind durch Ihr Elternhaus geprägt worden..... ob Ihnen das gefällt oder nicht. Vielleicht hilft Ihnen dieser Gedanke auf dem Weg Ihrer Versöhnung. Ach und noch was.... es gibt einen der Heil ohne Leistung gibt. Jesus Christus. Be blessed.

Harald Termöhlen, August 2011

Herr Kohl,
Sie sind warmherzig, weil Sie sich immer als Mensch hinterfragt haben und waren nicht, wie Ihr Vater, ein selbstherrlicher Politiker oder sogar Mensch? Ich finde, als Mann, zu Gefühlen zu stehen, gar Schwächen, zeigt eigentlich, wie stark Sie sind.
Ich danke Ihnen für Ihre mutige Offenheit, denn sich zu zeigen, grenzt in unserer Gesellschaft schon fast an Selbstmord, da alle nur "Schwarzeneggers" sein wollen - wie langweilig!!
Herzlichen Dank nochmals für Ihr menschliches Entgegenkommen.

Karin Köhler, Juli 2011

Ich habe Ihr Buch gelesen. Und möchte mich für Ihre Ehrlichkeit bedanken!
Letztendlich ist/war es mit egal aus welcher Familie Sie kommen (habe mir das Buch aber gekauft, um ehrlich zu sein, weil ich ein Verehrer Ihres Vaters bin).
Aber die Leistung so ehrlich übr sich und seine Familie schreiben zu können, sich selber derart hinterfargen zu können.
Mein Respekt! Ich hoffe, ich werde das eines Tages auch können.

Bea, Juli 2011

Lieber Walter Kohl.
Ihr Buch habe ich sehr aufmerksam gelesem. Es hat mich sehr berührt. Nun habe ich auch das Buch von -Schwan -
gelesen. Ich bin mir nicht sicher was man noch denken und fühlen soll. Sicherlich haben Sie, Ihr Bruder und Ihre
Mutter eine schwere Zeit gehabt, ich bin auch voller Anteilnahme möchte aber auch zu bedenken geben, daß Millionen Menschen ein schweres Leben hatten - vor, während und nach dem Krieg. Tausende haben alles verloren,
die Heimat, die Familie und die Ehre. Auch heute gibt es
traumatische Familienkonstellationen über die man ganze
Romane schreiben könnte. Ich meine genug ist genug. Ihr
Vater hat bestimmt und glaubhaft sehr viele Fehler begangen, aber er war auch unser Kanzler und hat sehr viel
für Deutschland, Europa und die Welt getan. Lange Jahre habe ich ihn bewundert und für die CDU Wahlkampf gemacht.
Heute bin ich 70 Jahre. Die Zeiten haben sich geändert und
es ist Zeit zur Versöhnung. Reichen Sie Ihrem alten Vater
die Hand (auch über seine 2. Frau hinweg). Machen Sie einen Strich darunter ehe es zu spät ist. Schauen Sie nach vorne. Es wird Sie adeln und als Mensch hervorhebeb wenn Sie verzeihen. Ich selbst habe mit meiner Mutter
ähnliches erlebt und konnte mich im letzten Moment vor ihrem Tode noch aussöhnen. Seitdem geht es mir besser.

Ihnen ganz herzlich zugetan M.Neumann

Maria Neumann, Juli 2011

Sie uns wir kämpfen seit jahrzehnten gegen unsere elterngeneration, eine verlogene, bigotte und egoistische generation, die heute die altersheime befüllt, weil sie nicht abtreten können, weil ihnen ihre schuldgefühle so zusetzen, dass sie es nicht ertragen, dass ihre kinder erwachsen werden könnten. die rolle der jetzigen gattin von kohl ist - für alle-durchschaubar- grässlich.

peter severdy, Juli 2011

Hallo Herr Kohl,

ich habe Ihr Buch gelesen. Am meisten hat mich die Frage "Papa, ist das leben schön?" berührt. Ja, das Leben ist schön! Und mit Kindern ist es am Allerschönsten!

Man kann nur jeden bedauern, der ohne Kinder aufwächst, weil der Job oder die Karriere "wichtiger" ist.

Vielleicht wird Ihr Buch ja verfilmt. Als Filmmusik wünsche ich mir dann "Heimat" von Herbert Grönemeyer.

Liebe Grüße aus Gelsenkirchen

Bahnschalker, Juli 2011

Hallo Herr Kohl,

nachdem ich Sie im SWR Nachtcafè gesehen hatte, leider nur ganz kurz, war ich gefesselt von dem was Sie über Ihre persönliche Krise gesagt hatten. Heute habe ich bei „Menschen in München“ noch einmal ein Interview mit Ihnen gesehen. Ich kann Ihnen versichern, dass es für mich völlig uninteressant war und ist, wie es in einer Politikerfamilie oder überhaupt bei prominenten Familien zugeht, aber wie Sie es schafften aus so einer Krise raus zu kommen, das weckte mein Interesse. Das war übrigens mein erstes Buch, was ich in dieser Richtung gelesen habe, und es war sehr interessant. Das Kapitel Opferland stimmt absolut.

Danke für Ihre Offenheit.

Herzliche Grüße
Birgit Sitzler

Birgit Sitzler, Juli 2011

lieber walter,
ich habe mir am vergangenen donnerstag ihr buch gekauft und dieses in der letzten nacht ausgelesen. ich hatte sehr hohe erwartungen an ihre darlegungen und ich kann sehr guten gewissens bestätigen, dass diese in gänze erfüllt wurden. ich selbst beobachte "den kohl-clan" schon seit mitte der 80iger (über die medien) sehr interessiert. gegenwärtig stecke ich selbst in einer lebenskrise; die (praktischen) inhalte bzw. handlungsempfehlungen ihres buches bestätigen den von mir angedachten weg (um "opferland" zu verlassen). falls sie einmal früh morgens zeit auf eine schnelle tasse kaffee hätten (ich wohne nicht allzu weit von ihnen entfernt) würde mich dies sehr freuen. alle guten wünsche für sie und ihre lieben. thomas.

thomas, Juli 2011

ich habe großen Respekt, davor wie Sie an die Öffentlichkeit gehen, kann aber überhaupt nicht verstehen, warum Sie jetzt auch noch Ihre verstorbene Mutter vermarkten, denn was anderes ist es ja nicht. Hochachtungsvoll Ernst Warth

Ernst Warth, Juli 2011

Hallo Herr Kohl,

ich habe Sie gestern in der Talkshow von Markus Lanz gesehen. Ich weiß nicht sehr viel über die Hintergründe, weshalb Sie sich mit Ihrem Vater überworfen haben. Aber Sie als Mensch zu erleben hat mich dazu gebracht, mehr darüber erfahren zu wollen. Bald habe ich Urlaub, für mich DIE Zeit zum Lesen. Und raten Sie mal, welches Buch ich mir mitnehmen werde...
Was mir aufgefallen ist, wahrscheinlich ist Ihnen das auch bewußt: Sie sind genau wie Ihr Vater! Und ich meine das in jeder Hinsicht positiv. Sie haben die gleiche Mimik und Gestik, das gleiche Lächeln, die gleiche Empathie. Diese Dinge sind äußerlich und vielleicht mag ihnen das paradox erscheinen, aber Ihr Vater wird mir durch den Eindruck, den Sie auf mich gemacht haben noch sympathischer. Und sehr wahrscheinlich sind Sie aber auch in gleichem Maße wie Ihre Mutter, nur ist mir das als Außenstehender natürlich nicht so augenfällig, da sie nicht in dem Maße in der Öffentlichkeit stand. Aber Sie werden es wissen und Ihr Vater.
Sollte Ihr Vater die Sendung gesehen haben, so wird er gerührt sein und zurecht Stolz auf seinen Sohn. Ich fand es großartig, wie unaufgeregt Sie die Ehre Ihrer Eltern durch Ihre Präsenz manifestiert haben. Ihr Werben um die Anerkenntnis der Menschlichkeit war wohltuend und beruhigend. Wir sind eben alle nur Menschen, auch die, die Großes geleistet haben sind nur Solche. Das nie zu vergessen ist wichtig, kann Ansporn und Trost sein.
Ich wünsche Ihnen alles Gute und Ihrem Vater und Ihrer ganzen Familie - Versönung, das ist es!
Viele Grüße
Michael Unger

Michael Unger, Juli 2011

Lieber Herr Kohl,

nun habe ich Sie schon in zwei Interviews (Nachtcafé und Markus Lanz) gesehen und möchte Ihnen von ganzem Herzen danken, das Sie als Wortfüher der Versöhnung auftreten.
Ich habe in Ihnen eine wunderschöne menschliche Essenz wahrgenommen, Sensibilität, Mitgefühl und vorallem, was nicht vordergründig erkennbar ist aber dennoch wahr, habe ich einen mutigen Menschen gesehen.
Sie gehen den Weg des Herzens, den Weg der Verbundenheit und nicht den vielgegangenen Weg der Trennung, welche so viel Elend in der Welt manifestiert!
Mir ist gerade gestern in dem Interview mit Markus Lanz ganz besonders deutlich geworden, das von Seiten des Moderators, immer wieder versucht wurde, eine Trennung von Ihrem Vater aufzuzeigen. Für mich war es wundervoll und schön zu sehen, das dies in Ihnen kein Widerhall gefunden hat. Sie sind voller Liebe, eine wundervoller Mensch, der seine Liebe lebt. Ihre Liebe ist die wahre Liebe, welche kein ausgrenzen und verurteilen kennt!

Ich freue mich für Sie und auch für mich und alle Menschen, denn Menschen wie Sie sind zutiefst heilsam für Ihre Umfeld.

Diesen Herzensgruss wollte ich loswerden, den Sie haben mir gezeigt, das auch ich auf dem richtigen Weg bin, den Weg der Aussöhnung, nicht nur mit der eigenen Familie, sondern mit allen Feindbildern die ich hatte.

In tiefer Verbundenheit
Sven Rauh

Sven Rauh, Juli 2011

Sehr geehrter Herr Kohl,
mit sehr großem Interesse habe ich Sie wiederholt bei Markus Lanz erlebt. Ihre Geschichte berührt mich sehr. Ihren Vater kannte man aus den Medien und überhaupt. Es ist für Sie eine schwierige Zeit gewesen. Dann die Mutter auf diese Weise zu verlieren ist sehr grausam.Ich kann es nachempfinden,weil ich meinen Sohn im Alter von 19 Jahren auf die gleiche Weise der Selbsttötung verlor. Sehr gerne und mit großem Interesse werde ich Ihr Buch lesen. Für Sie alles Gute für Ihr weiteres Leben viel Kraft Gottes Segen.
Mit freundlichem Gruß
Beate Grömling

Beate Grömling, Juli 2011

"Heute bleibt keiner zu Haus. Heute Nacht geh'n wir aus. Heute feiern wir ganz groß. Denn im Hurra-Club ist was los. Ja im Hurra-Club ist was los."

Heinerle: "Ich war mal wieder im Reichstag. Von den Gurken bekam ich nur Bauchweh."

Norbert: "Kohl aus Oggersheim ist verdaulicher. Ehrenwort!"

"Heute bleibt keiner zu Haus. Heute Nacht geh'n wir aus. Heute feiern wir ganz groß. Denn im Hurra-Club ist was los. Ja im Hurra-Club ist was los."

Schlafwandler Grantler, Juli 2011

Hollo lieber bitte unterbinde was in der Zeitung über Deine Eltern steht ist privat.Ich bin sm 04.07.1983 Freiwillig zur Bundeswehr gegangen.Ich wollte Sanoffizier werden geworden bin ich durch einen Dienstunfall SVG BVG Rollstuhlfahrer.Mein Vater war Elektro Dipl Ing.im VW Werk
alle waren wir CDU Es sind Lügen die über Deine Eltern in der BildzeitungDein Vater war mein Bundeskanzler ,deine gute Mutter hat sich für meine Krankheit stark gemacht Schädelhirntrauma und Polytrauma.Mein kleiner Bruder Claus Heinz Gombert hat sich das Leben genommen weil erst ab Preise erhalten hat.eine Gps VermesssungsDipl.Ing.gewsen hat Preise erhalten für gute Leistung an der FH Frankfurt am Main Dann der Wechsel der Regierung zu Rot Grün und ging bergab Daten in Hessen klauen und Deuts Hallo lieber Walter Kohl unter DeinenVater war ich zur Offiziersausbildung Deine Mutter hat sich für mein Schädelhirntrauma eingesetzt.Welches ich bei meinen BVG SVG Dienstunfall erlitten habe Heute bekommt man nicht mal einen neuen Rollstuhl hier im Rheinland Siegburg Bonn Meinen kleinen Bruder habe ich auch noch durch den Freitod verloren Baujahr 20.10.1966 ermusste seine Firma aufgeben weil rot grün alle Stellen gestrichen hatten Erst hat er Preise erhalten.Dann wurde gesagt Indien machen die Karten erst Datenklauen und noch bezahlen das ist geheim Du bist der erste den ich das schreibe.mfg Helmut .gombert@gmx.de Waltergebe nicht auf Du bist ein Kämpfer meine Tante wurde auch auf der Flucht von Russen mißbraucht das ist privat In Berlin klauen Typen mit Kampfhund den Wecken der Hund hat Hunger und ich auch sagte so ein Type Polizei Felanzeige Unter deinen Eltern war Deutschland noch gut heute aber Frage ich mich vielen Dank Dank dafür Walter untersage die Lügen über Deine Eltern Ich kenne Dich nicht persönlich aber Deine richtige Einstellung Danke iCh

Helmut Gombert, Juli 2011

Lieber Herr Kohl, ich möchte Ihnen von Herzen DANKE sagen. Danke, für Ihr Vertrauen, dass Sie mir mit Ihrem Buch geschenkt haben, Danke, für die Ermutigung, den Weg der Versöhnung zu gehen. Ich wünsche Ihnen Gottes Schutz und reichen Segen.
Viele Grüße sendet Ihnen Lilo Kliemann

Lilo Kliemann, Juli 2011

Lieber Herr Kohl,

gestern habe ich Ihr Buch in einem Stück gelesen da ich es nicht aus der Hand legen konnte. Ihre Kindheit hat viel Ähnlichkeit mit der meinigen und dadurch konnte ich soviel verstehen.
Bei mir hat es meine Mutter betroffen - leider war ich nicht in der Lage mich mit einer Versöhnung auseinanderzusetzen zu groß war die Verletzung. Hätte ich schon damals das Buch gelesen - wer weiß vielleicht wäre es mir besser gelungen.

Ich bewundere Sie auch dafür, dass Sie sich diesem Thema so öffentlich gestellt haben und wünsche Ihnen von Herzen, dass Sie Ihrem Sohn eine andere emotionale Zukunft bieten können.
Viel Glück für Ihre Zukunft besonders im privaten Bereich.

Beste Grüße
INGA

INGA, Juli 2011

Lieber Herr Kohl,

kürzlich sah ich Sie in einer Fernsehsendung und ihr Geschichte hat mich emotional berührt. Das Buch selbst ebenso.
Was mich auch beim Lesen ihres Gästebuches so beeindruckt hat ist die Erkenntnis, dass durch Ihre Inspiration und Verarbeitung ihrer Lebensgeschichte in diesem Buch, ein Mensch seine Suizidgedanken verworfen hat. Hier wird deutlich welche Kraft der Versöhnungs- und Hoffnungsgedanke hat, selbst wenn er über ein autobiographisches Buch übertragen wird.

Ihnen alles Gute

Andre Acker

Andre Acker, Juni 2011

Sehr geehrter Herr Kohl,
am Montag habe ich Ihr Interview auf NDR-Info gehört und bin sehr beeindruckt und auch erschrocken von dem, was Sie erzählten. Werde mir nun Ihr Buch kaufen und bin sehr gespannt auf die Lektüre. Um ehrlich zu sein: ich hätte mir Ihr Buch wahrscheinlich nie gekauft - ich bin Mitglied der SPD, aktiv in der Politik und ich steckte Sie in eine Schublade mit Helut Kohl. Sie haben mich überzeugt! Vor allem Ihre offensichtliche Selbstrefexion hat mich beeindruckt. Ich wünsche Ihnen von Herzen alles Gute, Ihre Sonja Birnbaum

Sonja Birnbaum, Juni 2011

Habe Ihr Buch gelesen und mit gelitten und mitgehofft. Wie traurig, dass Ihr Vater sich so abgegrenzt und von Ihnen zurückgezogen hat. Gelebt werden, das Gefühl kenne ich aus meiner eigenen Biographie so gut, auch wenn mein Vater berühmte Person des öffentlichen Lebens war. Aber auch in der Umgebung einer Kleinstadt unter den wachsamen Augen von Nachbarn und anderen Leuten aufzuwachsen, hat was von Gelebt Werden, wenn man (ich) dabei NIE den eigenen Weg gehen durfte und an jeder Individualitätsentwicklung gehindert wurde. Ich kann bis heute nicht verzeihen.

Sabine Aghamelu, Juni 2011

Sehr geehrter Herr Kohl,

mit großem Interesse habe ich , nach Ihrem Fernsehauftritt Ihr Buch gelesen.

Ich wünsche Ihnen von ganzem Herzen Gottes Segen und für Ihren weiteren Lebensweg alles nur erdenklich Gute.


Mit lieben Grüßen

Ursula HaAS

Ursula Haas, Mai 2011

Lieber WALTER Kohl,
um es kurz zu machen:vielen Dank für die Einblicke in Ihr Inner-Seelisches, die Sie anhand Ihres Buches dem Leser gewähren. Die Offenheit, in der Sie die Erlebnisse schildern, ist bei weitem nicht selbstverständlich und erfordert eine gehörige Portion Mut. Mich selbst erinnert es an einen Ausspruch von Prof.Dr.Karlfried Graf Dürckheim, dem Begründer der Existential-psychologischen Bildungs- und Begegnungsstätte, Schule für Initiatische Therapie in Todtmoos-Rütte (Schwarzwald). Zitat: "Wie kommt der Karlfried durch den Dürckheim durch?" Ein ringendes Suchen, das ihn lebenslang begleiten sollte. Wen nicht???
Ich jedenfalls beglückwünsche Sie zur erfolgreichen Integration und liebevollen Verwandlung des "Sohn vom Kohl".

Herzliche Grüße Achim Böhe

Achim Böhe, Mai 2011

Ein kleiner Schreibfehler in erster Mail "2010" statt 2011 !!!
Sorry ;-) aber jeder Mensch macht Fehler,
wichtig ist nur, daraus zu lernen.

Guten Abend Herr Kohl
Vielen herzlichen Dank für Ihre Teilnahme an der Sendung SWR1 der Abend am 17. Mai 2011
Aber der Grund warum ich Ihnen auch noch schreibe, dürfte Ihnen bekannt sein.
Vielen Dank für das Hand signierte Buch
"Leben oder gelebt werden".
Ich freue mich schon sehr darauf es lesen zu können.
Ich wünsche Ihnen alles erdenklich Gute und Gottes reichen Segen.
Es grüsst Sie freundlichst
Markus Bartsch

Gerne schreibe ich nach dem Lesen ein Feedback !!!

Markus Bartsch, Mai 2011

Guten Abend Herr Kohl
Vielen herzlichen Dank für Ihre Teilnahme an der Sendung SWR1 der Abend am 17. Mai 2010.
Aber der Grund warum ich Ihnen auch noch schreibe, dürfte Ihnen bekannt sein.
Vielen Dank für das Hand signierte Buch
"Leben oder gelebt werden".
Ich freue mich schon sehr darauf es lesen zu können.
Ich wünsche Ihnen alles erdenklich Gute und Gottes reichen Segen.
Es grüsst Sie freundlichst
Markus Bartsch

Markus Bartsch, Mai 2011

Ich freue mich sehr, aaf Ihrem schönen Gästebuch zu sein und ich wünsche Ihnen viel Glück und Erfolg und es würde mich sehr freuen, wenn es Ihre Zeit erlaubt und Sie sich die Seite: www.poesie-des-herzens.de, ansehen würden und an viele liebe Menschen weiter geben würden.

Vielen herzlichen Dank!

Günter Wilkening, Mai 2011

Lieber Herr Kohl,

ich habe Ihr Buch gelesen und Sie dann auf einer Lesung bei der Buchhandlung Osiander in Reutlingen erlebt. Beides hat mich sehr bewegt. Sie haben die Ehrlichkeit und Offenheit, die mich schon im Buch angesprochen hat, auch persönlich vermittelt. Ich bin sehr beeindruckt und lerne für mich neu daraus: Jeder ist für SEIN Leben verantwortlich und kann es gestalten. Vorallem das Bild, daß wir aus dem "Ballon" die Luft rauslassen müssen (durch Versöhnung mit Menschen und Umständen), damit er nicht immer wieder hochkommt, hat mich sehr angesprochen. DANKE!
Ihnen und Ihrer Familie wünsche ich alles Gute und Gottes Segen!
Gerti Steck

Gerti Steck, Mai 2011

Sehr geehrter Herr Kohl!
Ja, die Literatur macht es möglich: Menschen nahe zu sein, ohne sie persönlich zu kennen. DANKE für Ihre Offenheit und Erkenntnisse.Ihr Buch ht mir den Anstoss gegeben mich mit meinem Leben mal anders auseianderzusetzen. Unsere Welt braucht dringend Menschen wie Sie: Mensch sein mit HERZ und VERSTAND. Alles Gute für Ihren weiteren Lebensweg!

Reinhild Egbers, Mai 2011

Lieber Herr Kohl!

Ihre so lebendig arrangierte Leseveranstaltung gestern Abend in der „Gudd`Stubb`“ des kleinen Lahnstädtchens hat mir sehr gut gefallen, toll, Sie als einen so lebensfrohen, geistreichen, ja geradewegs witzigen und pfiffigen Menschen erlebt zu haben! Dem Ernst Ihres „früheren“ Lebens hat das keineswegs Abbruch getan, und die Gelassenheit und Ernsthaftigkeit, ja große Authentizität, mit der Sie die (sehr gut gewählten!) Ausschnitte vorgetragen haben, und die Empathie auch dem Publikum gegenüber haben mich sehr beeindruckt. Auch bin ich beruhigt, dass es keine Neuauflage des Sohns nun von Walter Kohl geben wird, nachdem Sie erzählt haben, wie Sie Ihren nun schon jugendlichen Sohn in die Herausgabe Ihres Buches mit einbezogen haben! Toll gemacht, Sie beide! (Good job, guys!)
Schön, nun life erlebt zu haben, dass es wirklich möglich ist, aus einer Sackgasse, aus großer Angst und Verzweiflung, aus einer tiefen Krise wirklich herauszufinden, das Opferland zu verlassen und ein frohes, selbstbestimmtes Leben zu führen!
Herzlichst
Ute Sanner

Ute Sanner, Mai 2011

Sehr geehrter Herr Kohl! Der ehrliche und offene Umgang mit ihrer Vergangenheit hat mich sehr beeindruckt. Obwohl ich sie nicht persönlich kenne, waren sie mir gleich sympathisch. Andere Menschen können viel von ihnen lernen.

Volker Stemmann, Mai 2011

Gestern Abend, Ihre Lesung in Speyer;
Ich kam um "den Sohn vom Kohl" zu sehen und zu hören-
und ging nach Hause und hatte Walter Kohl kennengelernt:-)
Ich danke Ihnen für den interessanten, bewegenden Abend.
bis bald, bei uns in Speyer.... ;-)
Gabi

Gabi, Mai 2011

Sehr geehrter Herr Kohl,

gestern saß ich in der Thalia-Buchhandlung in Köln nach langer Zeit. Ich sah Ihr Buch und nahm es setzte mich in einer Ecke und begann es zu lesen. Nach 15 Minuten merkte ich, dass ich das Buch nicht wieder zurücklegen konnte und kaufte es mir. Ihre Sätze haben mich sehr berührt, ich bekam feuchte Augen. Ich selber kämpfe bis heute noch mit dem Thema Versöhnung. Ich glaube, es wird endlich Zeit, dass ich wieder aufstehe und einen Schritt nach vorne richte - undzwar Richtung LEBEN. Danke für Ihr Buch - Ihre Ehrlichkeit.

SWC, Mai 2011

Sehr geehrter Herr Kohl,

die tiefen Verletzungen und Kränkungen, die Sie erlitten haben, kann ich sehr gut nachvollziehen. Auch verstehe ich gut, dass Sie in der therapeutischen Wirkkraft des Schreibens Linderung Ihrer Seelenqualen suchten und diese auch wirklich fanden.
Allerdings finde ich an keiner Stelle Ihres Buches auch nur einen einzigen der im Untertitel verhießenen "Schritte auf dem Wege zur Versöhnung". Mir scheinen Sie auch nicht wirklich versöhnt - weder mit sich selbst noch gar mit Ihrem Vater. Wer ein solches Buch veröffentlicht, hat seinen Frieden noch nicht gemacht. Für den Weg, der noch vor Ihnen liegt, wünsche ich Ihnen aber aus ganzem Herzen viel Kraft.

Andrea Reinmann, Mai 2011

Sehr geehrter Herr Kohl,

Ihnen ist ein in seiner Ehrlichkeit und Fairness beeindruckendes Buch gelungen, das lange nachwirkt und nachdenklich macht, zeigt es doch, wie verletzlich Kinderseelen sind - und wie nachhaltig und lebenslang diese Verletzungen die Entwicklung eines Menschen beeinflussen.
Unbegreiflich für mich ist die Kälte des Vaters, mit der er Versuche der Versöhnung abschmettert - aber irgendwo passt es offensichtlich...
Bleiben Sie auf dem von Ihnen gewählten Weg und seien Sie ein "besserer" Vater.

Gisela W., April 2011

Lieber Herr Kohl,
vor einigen Tagen war ich bei meinem Opa (anlässlich seines Geburtstages ) zu Besuch.Ein Geschenk war ihr Buch welches mir in die Hände fiel und ich muss sagen es hat mich sehr beeindruckt!Ich kann ihnen sagen , dass auch die Jugend von heute ihr Buch sehr gut findet. Liebe Grüße, Mara.

Mara, April 2011

Bitte verzeihen sie mir,wenn ich mich hier nur mit meinem mir mittlerweile vertrautem Pseudonym melde.
Ich habe sie auch bei Markus Lanz gesehen und gestern ihr Buch zu Ende gelesen. ES hat mir Eindruck gemacht, dass Ihnen ein Mensch geschrieben hat, dass er seine Tabletten weggeworfen hat und zum Leben neu Ja sagen konnte, nachdem er ihr Buch gelesen hat.
Was Sie über ihre Beziehung zu ihrer Mutter und ihrem Tod schreiben, bestätigt meine Gedanken, die ich entwickelte als von ihrem Suizid hörte. Ich habe es damals lediglich auf die Spendenaffäre bezogen, die sie sich nicht bei Licht ansehen konnte.
Ihr Buch ist eines von denen ich mir immer gewünscht habe, dass es Menschen geben muss, die von ihren Schwierigkeiten erzählen können und wie sie einen Weg daraus gefunden haben.
Zwischen der Lektüre habe ich mich noch intensiv mit einem anderen Buch beschäftigt von Chris Paul "Schuld / Macht / Sinn" Da ich in Erinnerung habe, dass ihr Vater öfter von der Gnade der späten Geburt gesprochen hat, was ich nie verstanden hatte, da ich nur 15 Hahre älter als Sie immer mal wieder enorm unter den Folgen der Nazizeit leide. Gerade deswegen danke ich Ihnen für Ihr Buch, weil es mir die Hoffnung gibt, das Menschen wie Sie eine Wiederholung dieser Zeit verhindern werden.

roteGräfin, April 2011

Sehr geehrter Herr Kohl,
gestern (17.04.2011) hörte ich rein zufällig die Radiosendung "Sonntagsfragen".
Mit Sensibilität haben Sie Ihren Lebensweg beschrieben. Ich bin beeindruckt, dass Sie die Gedanken für eine Selbsttötung überwinden konnten und Trost bei Gott gefunden haben.
Ich wünsche Ihnen und Ihrer Familie alles Gute und ganz viel Kraft für die vor Ihnen liegenden Aufgaben.
Vera Limbach

Vera Limbach, April 2011

Lieber Harr Kohl,

Sie haben eine wunderbare Art des Schreibens. Man spürt die Ehrlichkeit und Liebe, die Verletztheit des Kindes Walter.Sie haben mit der Seele geschrieben.
Ich wünsche Ihnen, dass die Kraft, die Sie benötigten um wieder aufzustehen Sie ein Leben lang begleitet.
Gott schütze Sie und Ihre Familie

Renate Weinreich

Renate Weinreich, April 2011

Ich habe gerade Ihr Buch ausgelesen und die Kommentare im
Gästebuch. Es wurde alles gesagt, was dazu zu sagen ist.
Sie müssen ein großartiger Mensch sein und jeder Vater
könnte stolz auf so einen Sohn sein. Trotz gegenteiliger
Lebensauffassung spürt man die Achtung und Liebe zum Vater.
Ich wünschen Ihnen weiterhin viel Stärke und ein zufriedenes Leben.
Maria Neumann

Maria Neumann, April 2011

Lieber Herr Kohl, ich lese gerade Ihr Buch und bin stark berührt. Kompliment für die sehr feinfühlige Art des Schreibens - sehr schön!! Ich fühle mich nicht nur wegen des gleichen Geburtsjahres verbunden, sondern ebenso wegen der Ähnlichkeit im Empfinden eines dominanten, beruflich erfolgreichen Vaters. Die Familienstruktur war auch in meiner Familie - Vater kümmert sich ausschliesslich um Beruf und Karriere und Mutter ist Hausfrau und hält die Familie zusammen und zeichnet das Bild nach aussen. Ich habe bis ins Erwachsenenalter unter der Dominanz und Art meines Vaters gelitten - seit einiger Zeit konnte auch ich in einer inneren Haltung des Verstehens und der Versöhnung gelangen. Ich glaube seit meiner Kindheit an Gott und an eine universelle Gerechtigkeit im Leben. Heute hat mein Vater im Alter von 75 J. nur noch die Erinnerung an seine Zeit - er lebt wie in einem Tunnel nur noch in der Vergangenheit. Für mich ist das kein schönes Leben - ich bin froh, dass ich mit Feinfühligkeit, Sensibilität und Offenheit durchs Leben laufen darf. Ich bin dankbar, dass ich den Mut habe in meinem Leben zu schaun was nicht stimmig ist und Dinge zu ändern die ich ändern kann. Das Leben als Kind eines bekannten Vaters als "Tochter vom.." hat mich zu dem Menschen gemacht, der ich heute sein darf.

Heute kann ich sagen: "Ja, das Leben ist schön". Vielen Dank für Ihr Schreiben, und ihnen ganz viele gute 24h. Ich freue mich für Sie, dass Sie den Mut zu diesem Buch hatten.

Viele Grüße Bettina Pelzer

Bettina Pelzer, April 2011

Lieber Walter Kohl,

mit großen Interesse habe ich Ihr Buch gelesen. Vielen Dank für die Einblicke in Ihr bisher "gelebtes Leben". So vieles hat mich tief berührt. Ihren Lieben und Ihnen wünsche ich von Herzen ein "schönes Leben".

Sonnige Grüße aus dem Allgäu

Ihre Margot Straub

Margot Straub, April 2011

Ich habe Ihr Buch mit großem Interesse gelesen.
Ich bin beeindruckt von Ihrer Ehrlichkeit, auch darüber, daß Sie die oft anrührenden Geschichten so offen mit Ihren Lesern teilen.
Es gefällt mir auch sehr, daß Sie die Größe haben, Ihren Vater in seiner politischen Bedeutung zu ehren. Auch das Ansprechen seiner Schwächen gerät nicht zur "Abrechnung", was viele vermuten, denen ich das Buch empfehle.
Aber Vorurteile sind schwer auszurotten - wem sage ich das!
Danke und viel Erfolg auf Ihrem Weg zur inneren Zufriedenheit - Sie haben sich dieses Glück verdient.

Auch Ihrem Vater wünsche ich "Glück", in dem Sinne, wie Sie es meinen.

Marga Schneider, April 2011

Lieber Herr Kohl ! Gerade habe ich ihr Buch fertiggelesen !Ich bin fasziniert ! Soviel Mut und Ehrlichkeit findet man selten. Ich gratuliere herzlich zu diesem Buch, und ich wünsche ihnen alles Gute und ein glückliches Leben. Viele liebe Grüsse aus Tirol.

Theresa Sauberer, April 2011

Sehr geehrtr Herr Kohl,
ich habe Sie gestern ( 31.03.2011) in der Sendung mit Markus Lanz gesehen.
Meine große Hochachtung !!
Ich werde mir das Buch kaufen - lesen und dann schreibe ich Ihnen noch einmal.
Mit freundlichen Grüssen aus Essen

Barbara Brinkmann

Barbara Brinkmann, April 2011

Hallo!
Ich habe das Buch leider nicht gelesen, aber heute den Bericht im TV gesehen ( ZDF ).
Alle Hochachtung!!
Leider ist mein Vater am 10.03.2010 verstorben. 2 jahre habe ich ihn gepflegt.
Er ist in meinen Armen verstorben. Und heute noch frage ich mich: Hast du Papa alles gesagt????
Walter! Rede mit deinem Vater.
Gruß
Monika

Monika, April 2011

Sehr geehrter Herr Kohl

ihr Werk ist äußerst beeindruckend und erzählt eine unbeschreibliche Geschichte die mit den Schattenseiten nicht hinter dem Baum hält.

http://literaturboard.forumprofi.de/showthread.php?tid=143

Weiterhin Mut und Kraft für sie und ihre Familie!
Grüße

Mathis, März 2011

Sehr geehrter Herr Kohl,
Sie haben durch Ihren Mut zur Offenheit die Zweifel, die ich bezüglich meiner eigenen Selbsttötung hatte, beseitigt.
Ihr Beispiel zeigt mir, dass es sich doch lohnt, zu leben.
Das bereits vorhandene Medikament in letaler Dosis habe
ich entsorgt.

Danke

Hans-Georg Bachmann, März 2011

Sehr geehrter Herr Kohl,

vor wenigen Momenten habe ich Ihr Werk zu Ende gelesen.
Meine Eindrücke und Empfindungen kann ich noch gar nicht
in Worte fassen. Bewunderung, dass Sie dieses Buch geschrieben haben. Meine größte Hochachtung vor Ihnen, dass Sie soviel Mut aufgebracht haben, ein solches Buch zu schreiben. Ihnen und Ihrer Familie die besten Wünsche! Arnd Majora

Arnd Majora, März 2011

Sehr geehrter Herr Kohl,

ich sah Sie bei Beckmann, später bei Thadeusz (beide gingen leider nicht allzu einfühlsam auf Sie ein und schienen mir Ihr Buch nicht wirklich verstanden zu haben, oder war es doch wieder das Ressentiment wegen der Herkunft!??. Ich spürte instinktiv, dass Ihr Buch mir nicht nur gefallen würde, sondern mir auch auf einer tieferen, existentiellen Ebene was zu sagen haben würde. Und es war so. Trotzdem dachte ich in der Buchhandlung einen Moment lang: "Moment mal, was willst Du mit einem Buch vom Sohn vom Kohl? Hä??" Gut, dass ich es kaufte. Ich erkenne auch Parallelen zu meinem Leben. Auch ich ging 1969 in Rheinland-Pfalz in die erste Klasse (geboren 1962), auch meine Mutter kommt aus Ostdeutschland (dem ehemaligen Schlesien), auch mit meinem Vater hatte ich ein distanziertes, nicht unproblematisches Verhältnis. Lieber Herr Kohl, Sie haben etwas mitzuteilen, und das haben Sie in wunderbarer, ansprechender und absolut empfindsamer Weise getan. Ich war, Verzeihung, nie ein Helmut Kohl - Verehrer, aber mit Ihrem Buch habe ich zu differenzieren gelernt und bin nun jedenfalls ein Walter Kohl - Interessierter. Ihnen alles Gute. Ach, eine Frage noch: Ist der Begriff "Opferland" Ihre Prägung oder gab es ihn schon irgendwo?

Matthias Büdinger, März 2011

Sehr geehrter Herr Kohl,

ich möchte Ihnen meinen Glückwunsch zu der Veröffentlichung Ihres Buches übersenden und mich für den ehrlichen und menschlichen Auftritt bei Beckmann und im Kölner Treff bedanken. Ihre offene Art, mit dem Mut zur Wahrheit und zur Selbserkenntnis, hat mich gefreut. Dieser Mut fehlt in der heutigen Zeit m.E. leider immer mehr Menschen. Ohne Sie persönlich zu kennen, spüre ich, dass Sie sehr an sich geabeitet haben müssen und mit einigen Rückschlägen und Tiefpunkten zu kämpfen hatten.

Ich hatte ebenfalls jahrelang eine sehr schwere Zeit zu überstehen, in der ich viel über mich und den Lauf des Lebens gelernt habe.

Bleiben Sie gesund und genießen Sie das Leben.

Freundliche Grüße

Björn Spiering

"Sei alles was du sein kannst. Dämpfe dein Licht nicht für andere". (Nelson Mandela)

Björn Spiering, Februar 2011

Sehr geehrter Herr Kohl,
angeregt vom Ihrem Interview im ORF, habe ich mir sofort Ihr Buch gekauft.Das ganz besondere Umfeld mit all den schwierigen und schmerzhaften Erfahrungen hat Sie wohl zu einer besondern Perönlichkeit werden lassen. Möge Ihr Buch vielen Menschen Mut machen, sich nie aus den Augen zu verlieren. Ihnen und Ihrer Familie wünsche ich alles Gute! Herzlichst Anneliese Lang

Anneliese Lang, Februar 2011

Ihr Buch hat mich sehr berührt. Es ist schön, wenn Menschen so tief in ihre Seele blicken lassen und ihr Herz öffnen, um Frieden [bzw. 'Versöhnung'] zu finden bzw. auch, um sich selbst und anderen Menschen durch offene Kommunikation zu helfen.

Mein Wunsch an Sie: Jetzt, wo das Buch noch recht frisch auf dem Markt ist, ist es bestimmt eine intensive Zeit für Sie - die Sie gedanklich + emotional noch einmal weiter bringen wird... alles Gute hierfür.

Und als Frage: Wann gehen Sie einmal auf Lesetour? Es wäre toll, Sie ggf. im Dialog zu sehen/treffen; vor allem auch, um zu hören, wie es Ihnen nun nach der Veröffentlichung weiter ergangen ist.

Andrea Becker, Februar 2011

Sehr geehrter Herr Kohl,

ich habe eben ihr Buch zuende gelesen und bin sehr beeindruckt wie Sie ihr Leben gemeistert haben. Sie geben mir mit Ihrem Buch Impulse für mein Leben. Vielen Dank.

Herzlichen Gruß
Iris Wienecke

Iris Wienecke, Februar 2011

Sehr geehrter Herr Kohl,

sie sind einen schweren Weg gegangen ohne sich diesen ausgesucht zu haben.
Meine große Hochachtung dafür, wie sie diese Fremdbestimmung hinter sich lassen konnten und zu einem Menschen geworden sind, der für mich der bessere Kohl ist.
Ihre Mutter wird auch jetzt sehr stolz auf Sie sein. Empathie und Menschlichkeit hat Sie Ihnen vererbt.

Herzliche Grüße
Ihre Jutta Thies

Jutta Thies, Februar 2011

Lieber Herr Kohl,

Bravo! Ihr Auftritt bei Beckmann (- ich hatte das Buch schon vorher -) war ausgesprochen eindrucksvoll. Bei dieser "Gemengelage" und diesem Moderator trotzdem nicht mal in den Verdacht zu kommen, jemanden "in die Pfanne zu hauen", zeugt von großem Stil.
Ihre "Opferland"-Thematik ist eines der großen Themen unserer Generation, und jetzt hat das Thema auch einen (griffigen) Namen.

Als Nebenprodukt hat Ihr Buch in mir große Sympathien für beide Elternteile zu wecken vermocht, was mir speziell bei Helmut Kohl als "Kind meiner Zeit" vorher nicht in den Sinn gekommen wäre.

Mit herzlichen Grüßen

Ihr

Felix Speer

Felix Speer, Februar 2011

Sehr geehrter Herr Kohl,

ich war sehr ergriffen von Ihrem Gespräch mit Herrn Beckmann.

Ich bin gespannt auf Ihr Buch, das ich auf jeden Fall auch an meinen Vater weitergeben werde.

Ich wünsche Ihnen einen schönen Tag!

Katrin

Katrin, Februar 2011

Guten Tag, sehr geehrter Herr Kohl,

in der Beckmann Sendung habe ich mitbekommen was Sie fuer ein motivierter Mensch sind. Da Sie in meiner frueheren Taetigkeit arbeiten freut mich sehr.

Ich war bis 1991 Gebietsleiter Baden-Wuerttemberg fuer >HASO-NORMALIEN< Grundelemete fuer Spitzgussformen.

Wuensche Ihnen eine gute Zeit und beruflich viel Erfog.

Mit freundlichen Grussen,

Herbert Rendler

P.S.Lebe seit 1991 in Thailand

Herbert Rendler, Februar 2011

Guten Tag Herr Kohl,
habe gesterm Abend"Beckmann" gesehen, leider nicht bis zum Ende. Habe mir den gesammten Beitrag heute nochmal aufgerufen.
Ich bewundere Ihre Einstellung und Ihr Leben mit der Vergangenheit.
Auf jeden Fall werde ich mir das Buch kaufen.
Grüße aus Radevormwald
Edda Rademacher

Edda Rademacher, Februar 2011

Sie machen mir Mut es auch zu schaffen, mich zu versöhnen mit Situationen, die gegeben sind und endlich meinen Frieden zu finden. Vielen herzlichen Dank.

Lydia Schubert, Februar 2011

Lieber Walter Kohl, leider habe ich Ihr Buch noch nicht gelesen...werde ich aber auf jeden Fall tun. Deswegen kann ich heute leider noch kein Feedback geben. Aber zu dem Auftritt bei R. Beckmann muss ich unbedingt etwas loswerden: ich war so etwas von beeindruckt und fasziniert wie Sie hier aufgetreten sind... Nicht nur der Inhalt, der Erzählstil sondern v.a. Ihre Art als Mensch hat mich ohne Ende begeistert.......weiteres schreibe ich per persönlichem Mail

Andreas Gebhardt, Februar 2011

Habe gerade "Beckmann" gesehen und bin genauso fasziniert wie erschüttert über "das Leben in der Familie Kohl". Über Ihren Vater kann man denken was man will, aber seine Stärke hat er an Sie vererbt, und davon profitieren Sie jetzt. Sie sind genau auf dem richtigen Weg - Glückwunsch!Ihr Leben wird noch wunderbar und Sie haben es sich verdient.

Hertha Schreimel, Februar 2011

Ich las in den letzten Tagen Ihr Buch und sah Sie soeben im Gespräch mit Reinhold Beckmann. Ihre "Geschichte", Ihr Lebensweg und insbesondere Ihre Reflektionen haben mich sehr beeindruckt. Mit diesem Eindruck werde ich - auch als selbstständiger Buchhändler - Ihr Buch besonders gern empfehlen.

Olaf Bachmann, Februar 2011

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